Fotostrecken

Hundertwasser: Akt Waltraude

Hagen zeigt Hundertwasser Das Werk eines Weltverbesserers

Eigenwillig, spielerisch, aber immer auch mahnend - so präsentiert sich das Werk von Friedensreich Hundertwasser. Das Osthaus Museum in Hagen widmet dem "weisen Rebellen" eine Schau und zeigt Gemälde, Grafiken, Zeichnungen und Architekturmodelle des Weltverbesserers. Fotos [mehr]

Anonym, Frida im Alter von 5 Jahren, 1912 (links) und Gisèle Freund, Frida malt das Porträt ihres Vaters, 1951

Fotosammlung der Malerin in Herford Frida Kahlos Liebe, Leid und Lebenslust

Ihre Fotos hütete die mexikanische Malerin Frida Kahlo wie einen Schatz. Sie kolorierte sie, küsste sie oder stellte sie als Collagen neu zusammen. Ab Sonntag sind im Marta Herford 241 besonders schöne und eindrucksvolle Aufnahmen zu sehen: Bilder von Liebe, Leid - und Lebenslust. Fotos [mehr]

  • WDR 3 Mosaik Morgen, 2. Februar 2015 06.05 - 09.00 Uhr

Herlinde Koelbl vor ihren Fotos in der Ludwig Galerie Oberhausen

Koelbl-Werkschau in Oberhausen Die Spuren der Koelbl

Merkel, Schröder, Fischer – Herlinde Koelbl hatte sie alle vor ihrer Kamera. "Spuren der Macht" ist ihr faszinierendstes Langzeitprojekt. Auszüge daraus und weitere Highlights aus 35 Jahren sind ab Sonntag in einer großen Werkschau in der Ludwig Galerie zu sehen. Fotos [mehr]

System Design, MAKK 2015 (Ausstellungsansicht)

"System Design" im Kölner MAKK Mit Dingen Ordnung schaffen

Gebrauchsgeschirr in Kugelform, Multifächerplastikmöbel und selbstbedruckte Joggingschuhe aus der Sportfabrik: Ab heute zeigt das Kölner Museum für Angewandte Kunst Objekte, die unseren Alltag weniger chaotisch machen wollen - oder Teil einer höheren Alltagsordnung sind. Meistens jedenfalls. Fotos [mehr]

Kulturnachrichten

  • Streit um Castorfs "Baal"-Inszenierung in München

    Um eine Brecht-Inszenierung von Frank Castorf am Münchner Residenztheater gibt es Streit. Wie der Intendant des Theaters, Martin Kusej, mitteilte, will der Suhrkamp-Verlag künftige Aufführungen des Stücks "Baal" auf juristischem Wege verhindern. Der Verlag habe angekündigt, vor Gericht eine einstweilige Verfügung zu beantragen. Der Suhrkamp-Verlag wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Vorgang äußern, kündigte aber für Montag eine Erklärung an. Kusej nannte das Vorgehen des Verlags "völlig unverständlich". Suhrkamp kenne die Arbeitsweise und Ästhetik von Frank Castorf und habe sich bewusst für eine Vergabe der Aufführungsrechte an das Münchner Residenztheater entschieden.

  • Streit um Castorfs "Baal"-Inszenierung in München

    Um eine Brecht-Inszenierung von Frank Castorf am Münchner Residenztheater gibt es Streit. Wie der Intendant des Theaters, Martin Kusej, mitteilte, will der Suhrkamp-Verlag künftige Aufführungen des Stücks "Baal" auf juristischem Wege verhindern. Der Verlag habe angekündigt, vor Gericht eine einstweilige Verfügung zu beantragen. Der Suhrkamp-Verlag wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Vorgang äußern, kündigte aber für Montag eine Erklärung an. Kusej nannte das Vorgehen des Verlags "völlig unverständlich". Suhrkamp kenne die Arbeitsweise und Ästhetik von Frank Castorf und habe sich bewusst für eine Vergabe der Aufführungsrechte an das Münchner Residenztheater entschieden.

  • Kulturrat erneuert seine Kritik am TTIP-Abkommen

    Der Deutsche Kulturrat hat gemeinsam mit anderen Verbänden das geplante Freihandelsabkommen TTIP erneut scharf kritisiert. In einem gemeinsamen Papier warnen die Verbände davor, dass durch das Abkommen mit den USA EU-Standards beim Arbeits-, Gesundheits-, Umwelt- und Verbraucherschutz aufgeweicht werden könnten. Im kulturellen Bereich bedrohe der Vertrag die Buchpreisbindung sowie die Förderung von Kultureinrichtungen und kulturwirtschaftlichen Unternehmen. Zu den Unterzeichnern zählen neben dem Deutschen Kulturrat auch die Akademie der Künste in Berlin, Gewerkschaften, Umwelt- und Verbraucherschutzverbände sowie Transparency Deutschland. In der kommenden Woche beginnt in Brüssel die nächste TTIP-Verhandlungsrunde zwischen der EU und den USA.

  • Kulturrat erneuert seine Kritik am TTIP-Abkommen

    Der Deutsche Kulturrat hat gemeinsam mit anderen Verbänden das geplante Freihandelsabkommen TTIP erneut scharf kritisiert. In einem gemeinsamen Papier warnen die Verbände davor, dass durch das Abkommen mit den USA EU-Standards beim Arbeits-, Gesundheits-, Umwelt- und Verbraucherschutz aufgeweicht werden könnten. Im kulturellen Bereich bedrohe der Vertrag die Buchpreisbindung sowie die Förderung von Kultureinrichtungen und kulturwirtschaftlichen Unternehmen. Zu den Unterzeichnern zählen neben dem Deutschen Kulturrat auch die Akademie der Künste in Berlin, Gewerkschaften, Umwelt- und Verbraucherschutzverbände sowie Transparency Deutschland. In der kommenden Woche beginnt in Brüssel die nächste TTIP-Verhandlungsrunde zwischen der EU und den USA.

  • Österreichs Theater wehren sich gegen Steuerpläne

    In Österreich gibt es Streit wegen einer möglichen Steuererhöhung für Eintrittskarten. Theater und andere Kultureinrichtungen wehren sich gegen Überlegungen der Regierung, die Mehrwertsteuer auf Eintrittskarten von 10 auf 20 Prozent zu erhöhen. Die Intendantin des Grazer Schauspielhauses, Anna Badora, sagte, wenn die Ticketpreise erhöht würden, könne sich nur noch die Mittel- und Oberschicht den Besuch von Theatern, Museen und Konzerten leisten. In Deutschland gilt für Kulturtickets der ermäßigte Steuersatz.

  • Österreichs Theater wehren sich gegen Steuerpläne

    In Österreich gibt es Streit wegen einer möglichen Steuererhöhung für Eintrittskarten. Theater und andere Kultureinrichtungen wehren sich gegen Überlegungen der Regierung, die Mehrwertsteuer auf Eintrittskarten von 10 auf 20 Prozent zu erhöhen. Die Intendantin des Grazer Schauspielhauses, Anna Badora, sagte, wenn die Ticketpreise erhöht würden, könne sich nur noch die Mittel- und Oberschicht den Besuch von Theatern, Museen und Konzerten leisten. In Deutschland gilt für Kulturtickets der ermäßigte Steuersatz.

  • Reformen für Unesco-Welterbekomitee vorgeschlagen

    Die Bundesregierung dringt beim Welterbeprogramm der Unesco auf Reformen. Staatsministerin Maria Böhmer sagte, die Organisation müsse mehr Geld für den Erhalt von bedrohten Stätten ausgeben. Bisher werde ein Großteil des Etats für die Prüfung neuer Anträge verwendet. Böhmer wurde im vergangenen Jahr zur Vorsitzenden des Welterbekomitees gewählt. Das Gremium trifft sich in diesem Jahr in Deutschland. Auf der Sitzung sollen Reformen beschlossen werden. Außerdem entscheidet das Komitee über Neuaufnahmen in die Liste des Weltkulturerbes. Deutschland hat unter anderem die Hamburger Speicherstadt und den Naumburger Dom vorgeschlagen.

  • Reformen für Unesco-Welterbekomitee vorgeschlagen

    Die Bundesregierung dringt beim Welterbeprogramm der Unesco auf Reformen. Staatsministerin Maria Böhmer sagte, die Organisation müsse mehr Geld für den Erhalt von bedrohten Stätten ausgeben. Bisher werde ein Großteil des Etats für die Prüfung neuer Anträge verwendet. Böhmer wurde im vergangenen Jahr zur Vorsitzenden des Welterbekomitees gewählt. Das Gremium trifft sich in diesem Jahr in Deutschland. Auf der Sitzung sollen Reformen beschlossen werden. Außerdem entscheidet das Komitee über Neuaufnahmen in die Liste des Weltkulturerbes. Deutschland hat unter anderem die Hamburger Speicherstadt und den Naumburger Dom vorgeschlagen.

  • Konrad-Adenauer-Stiftung ehrt Marica Bodrozic

    Der Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung geht in diesem Jahr an Marica Bodrozic. Die Jury sagte, das Schreiben zwischen den Kulturen sei selten so nuancenreich und bildkräftig praktiziert worden wie in Bodrozics Büchern. Die in Berlin lebende Schriftstellerin wurde 1973 in Svib, im heutigen Kroatien, geboren. Marica Bodrozic veröffentlichte Gedichte, Erzählungen, Romane und Essays. Zuletzt erschien ihr Buch "Mein weißer Frieden". Der Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ist mit 15.000 Euro dotiert. Er wird Marica Bodrozic Ende Mai in Weimar verliehen.