Kommentar zum Suhrkamp-Streit: Ein Verlag ist kein Reifenhersteller
Tun wir doch einmal für zwei Minuten so, als gäbe es nicht Frau Ulla Berkewicz und Herrn Hans Barlach. Tun wir stattdessen so, als gäbe es nur einen Verleger, der die Mehrheit an seinem Verlag besitzt.

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Suhrkamp-Verlagsschild
Und jetzt rufen wir alle Autorinnen und Autoren und alle Literaturinteressierten zusammen und fragen sie: Na, was meint ihr? Wie soll das enden? Wie sollen in unserem Land die Verlage aussehen? Wer soll sie führen? Und vor allem wie? Fragen, die der aktuelle Streit um den Suhrkamp-Verlag aufwirft. Um Antwort wird gebeten bis zum alles entscheidenden Prozess im Februar, der Suhrkamp zerschlagen könnte.
Ein Kommentar von Burkhard Spinnen
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Ein Beitrag vom 13.12.2012 aus...
Stand: 13.12.2012, 14.43 Uhr
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