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Donnerstag, 05.05.11 um 06:05 Uhr

WDR 3 Mosaik

Das Kulturmagazin

Mit Kornelia Bittmann

Musikangaben zu dieser Sendung finden Sie in der Playlist:

6.05 bis 7.00 Uhr

Text des Tages

Unsî al-Hâdj: Die Wolke der Sonne

Kulturnachrichten

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Der Zweiminutenspielfilm

The Wild Bunch, Rechte: picture-alliance / Mary Evans Picture Library
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Szene "The Wild Bunch"

Großes Kino im Kleinformat
Heute: The Wild Bunch

Filme begleiten unser Leben, all die großen dramatischen, komischen, rührenden Geschichten sind auch ein Teil von uns geworden. Der "Zweiminutenspielfilm" im Mosaik filtert die Essenz aus Klassikern der Filmgeschichte, bietet einen klanglichen Kurztrip zu unseren schönsten Kinoerlebnissen, die man endlich einmal wieder hören oder neu entdecken kann immer donnerstags  um 6 Uhr 45,  und als Wiederholung gegen 8 Uhr 50.

Ein Beitrag von Christian Seebaum

The Wild Bunch - USA 1969; Regie: Sam Peckinpah, mit William Holden, Ernest Borgnine, Warren Oates, Robert Ryan. Die DVD ist bei Warner Home Video erhältlich.

7.08 Uhr bis 8.00 Uhr

Die Tops des Tanzes

Festival "Tanz NRW 11", Foto: Ursula Kaufmann
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Festival "Tanz NRW 11"

Das Festival "Tanz NRW 11" präsentiert zeitgenössischen Tanz in acht Städten

Auch im Tanz zählt die Ökonomie: Wie verhalten sich Export und Import zueinander? Wie gewinnt man "ausländische Investoren"? Das sind Fragen, die nun ein Festival möglichst positiv beantworten will: "Tanz NRW 11" schickt 21 Künstler mit Produktionen aus den letzten zwei Jahren auf Mini-Tournee durch NRW, um Publikum sowie Veranstalter aus dem In- und Ausland über die hiesige Tanzlandschaft zu informieren. Das Programm liest sich wie ein "Who is who" der nordrhein-westfälischen Tanzszene: Von "A" wie der in Münster aktive Samir Akika bis „Z“ wie die Kölner Choreografin Silke Z. Die acht Städte Bonn, Düsseldorf, Essen, Köln, Krefeld, Münster, Viersen und Wuppertal organisieren gemeinsam den Tanz-Transfer und zeigen nun vom 5.-15. Mai ihr selbst-ausgewähltes "Best-of".

Ein Beitrag von Nicole Strecker

 

Kulturpresseschau

Blick in die Feuilletons von Ulrike Gondorf

Kirche in WDR 3

Mit Pfarrerin Claudia Kiehn aus Wuppertal
Zu Beginn: Vergiß mein nicht, daß ich nicht dein vergesse
BWV 504, BC F254 
Geistliches Lied für 1 Singstimme und  Basso continuo
Komponist: Anonymus
Bearbeiter: Johann Sebastian Bach und Georg Christian Schemelli
Textdichter: Gottfried Arnold
Barbara Schlick, Sopran
Bob van Asperen, Cembalo
Wouter Möller, Violoncello

Ein Beitrag der Evangelischen Kirche

8.05 Uhr bis 9.00 Uhr

Die Ritter

Buchcover: Karl-Heinz Göttert: Die Ritter, Reclam Verlag
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Sachbuch von Karl-Heinz Göttert

Es gibt wenige historische Figuren, die auch heute noch so anhaltend faszinieren wie die Ritter. Aber hat es die Ritter unserer von Filmen und Romanen gespeisten Phantasie wirklich so gegeben? War das Mittelalter so, wie wir es in Kindertagen träumten? Ritter zu werden, Ritter zu sein, das war auch im hohen und späten Mittelalter eine schöne Phantasie. Den phantastischen, fiktiven und manchmal auch ideologischen Charakter des mittelalterlichen Rittertums nimmt Karl-Heinz Göttert in seiner Gesamtdarstellung aus historischer Perspektive erstmals in den Blick.

Gespräch mit dem Autor

Buchhinweis:
Karl-Heinz Göttert: Die Ritter
Reclam Verlag, Stuttgart 2011
22,95 Euro

Toter im Thermalbad

Flyer Literaturfestival "Criminale", Copyright Das Syndikat 2009
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Das Literaturfestival "Criminale"

Die diesjährige "Criminale" ist die Jubiläumsausgabe des deutschsprachigen KrimiautorInnenfestivals. Zum 25. Mal treffen sich Krimischriftseller, um ihre Romane einem Publikum vorzulesen. Nach Stationen wie Berlin, Wien oder der Eifel findet das Festival diesmal vom 4. bis 8. Mai am Niederrhein statt. Und 260 Krimi-AutorInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden dann bei über 100 Leseveranstaltungen in 19 Städten live zu hören sein. Viktor Iro ist einer von ihnen. Mit "Tödliche Rückkehr" hat er einen Roman geschrieben, der sich um die Darstellung der reichen Kulturgeschichte Ungarn genauso bemüht wie um die Aufklärung des Mordes an einem Staatssekretär.

Gespräch mit Viktor Iro

Kulturnachrichten

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Manteltiere im Zoo

Das Kino der Tiere,  Capucine, Nieto, Frankreich 2009 © Nieto
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Das Kino der Tiere

die Oberhausener Kurzfilmtage starten mit einer Sonderreihe über Tiere

Wir behandeln sie wie Kinder - wenn wir sie nicht gerade aufessen. Wir lieben, wir dressieren und wir jagen sie. So viele Facetten hat das Verhältnis zwischen Mensch und Tier, dass selbst für eine kurze Geschichte des kurzen Tierfilms über 90 Filme gerade angemessen erscheinen, thematisch sortiert in elf Programmreihen. Denn die diesjährigen 57. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen entdecken außerhalb der Wettbewerbe „Das Kino der Tiere“. Von 1892 bis heute reicht die Auswahl an Filmen. Der  wissenschaftliche und künstlerische Blick stehen gleichberechtigt nebeneinander und beziehen sich aufeinander. Dabei finden sie auch die Momente, an denen nicht mehr das betrachtete Tier, sondern der Betrachter des Tieres zum Filmthema wird.

Gespräch mit einer Vertreterin des Künstlerkollektivs Neozoon

Redaktion: Wassilios Nikitakis
Musikzusammenstellung: Judith Nüsser


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Kirche im Frühling, Rechte: dpa - Report

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