WDR 3 Jazznacht - Sendungen A-Z - Programm

Andy Emler MegaOctet

Die neue Musik in der alten Welt Die WDR 3 Jazznächte 2014

In 13 langen Jazznächten bis in die frühen Morgenstunden präsentiert die WDR 3 Jazzredaktion Höhepunkte der Jazzgeschichte und Brennpunkte des aktuellen Geschehens. In seit langem bewährter grenzüberschreitender Kooperation mit dem Ö 1 berichten sie live vom WDR 3 Jazzfest in Gütersloh, bei dem auch der WDR Jazzpreis 2014 verliehen wird und vom internationalen Festival im Tiroler Städtchen Schwaz. Live vom 50. Jubiläum des Jazzfest Berlin, dessen bewegter Geschichte eine eigene Jazznacht gewidmet ist, wird eine weitere Jazznacht ausgestrahlt. [mehr]


Viola Hammer

56. WDR 3/Ö1 Jazznacht - 07.12.2014 50 Jahre Jazzinstitut Graz

In der 56. WDR 3 / Ö1 Jazznacht präsentieren Bernd Hoffmann und Herbert Uhlir sechs Stunden Highlights von Jazzensembles des Jazzinstituts Graz. [mehr]

  • WDR 3 Jazznacht Sonntag, 7. Dezember 2014 00.05 - 06.00 Uhr
WDR 3 Jazzfest 2015

57. WDR 3 / Ö1 Jazznacht - 01.02.2015 WDR 3 Jazzfest Dortmund 2015

Nach der erfolgreichen Premiere in Köln und der zweiten Station in Gütersloh wird Dortmund vom 28. bis 31. Januar 2015 mit dem Club domicil und dem Konzerthaus Dortmund Austragungsort für das stilistisch breitgefächerte Festivalprogramm sein. [mehr]

  • WDR 3 Jazznacht Sonntag, 1. Februar 2015 00.05 - 06.00 Uhr

Kulturnachrichten

  • Lehmbruck Museum erhält Papierarbeiten von Ruud Dijkers

    Das Lehmbruck Museum in Duisburg hat fast 170 Papierarbeiten des niederländischen Künstlers Ruud Dijkers geschenkt bekommen. Spender ist der Duisburger Karl-Hermann Klock, der die Werke in über 30 Jahren gesammelt hat. Ruud Dijkers war nach seinem Kunststudium in den Niederlanden 1977 als Stipendiat in Duisburg. Seitdem hatte er zahlreiche Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen, unter anderem im Lehmbruck Museum und im Stedelijk Museum Amsterdam.

  • Lehmbruck Museum erhält Papierarbeiten von Ruud Dijkers

    Das Lehmbruck Museum in Duisburg hat fast 170 Papierarbeiten des niederländischen Künstlers Ruud Dijkers geschenkt bekommen. Spender ist der Duisburger Karl-Hermann Klock, der die Werke in über 30 Jahren gesammelt hat. Ruud Dijkers war nach seinem Kunststudium in den Niederlanden 1977 als Stipendiat in Duisburg. Seitdem hatte er zahlreiche Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen, unter anderem im Lehmbruck Museum und im Stedelijk Museum Amsterdam.

  • Tageszeitung für Jugendliche glaubwürdigstes Medium

    Die Tageszeitung ist für Jugendliche das glaubwürdigste Medium. Einer Studie des Forschungsverbund Südwest zufolge vertrauen 40 Prozent der Befragten bei widersprüchlicher Berichterstattung den Tageszeitungen. Dem Fernsehen sprechen sie 26 Prozent Glaubwürdigkeit zu. Radiomeldungen und der Internet-Berichterstattung wird am wenigsten vertraut. Der Forschungsverbund, der auch mit dem Südwestrundfunk kooperiert, untersucht seit 1998 das Medienverhalten von Jugendlichen. In diesem Jahr wurden 1.200 Personen im Alter von 12 bis 19 Jahren telefonisch befragt.

  • Tageszeitung für Jugendliche glaubwürdigstes Medium

    Die Tageszeitung ist für Jugendliche das glaubwürdigste Medium. Einer Studie des Forschungsverbund Südwest zufolge vertrauen 40 Prozent der Befragten bei widersprüchlicher Berichterstattung den Tageszeitungen. Dem Fernsehen sprechen sie 26 Prozent Glaubwürdigkeit zu. Radiomeldungen und der Internet-Berichterstattung wird am wenigsten vertraut. Der Forschungsverbund, der auch mit dem Südwestrundfunk kooperiert, untersucht seit 1998 das Medienverhalten von Jugendlichen. In diesem Jahr wurden 1.200 Personen im Alter von 12 bis 19 Jahren telefonisch befragt.

  • Bund unterstützt Händel-Festspiele in Göttingen und Halle

    Der Bund unterstützt die Händel-Festspiele in Göttingen und Halle mit jeweils 150.000 Euro. Der Bundeshaushalt für das kommende Jahr führt die Festivals für Alte Musik damit zum ersten Mal als eine eigene Position auf. Der Zuschuss für die Festspiele in Göttingen wird verdreifacht. Die Internationalen Händel-Festspiele in Göttingen gelten als das weltweit älteste Festival der Barockmusik, es gibt sie seit 1920. In Halle, der Geburtsstadt Georg Friedrich Händels, gibt es seit 1952 Festspiele. Der Komponist und Kirchenmusiker starb 1759 in London, er gilt als einer der einflussreichsten Musiker seiner Zeit.

  • Bund unterstützt Händel-Festspiele in Göttingen und Halle

    Der Bund unterstützt die Händel-Festspiele in Göttingen und Halle mit jeweils 150.000 Euro. Der Bundeshaushalt für das kommende Jahr führt die Festivals für Alte Musik damit zum ersten Mal als eine eigene Position auf. Der Zuschuss für die Festspiele in Göttingen wird verdreifacht. Die Internationalen Händel-Festspiele in Göttingen gelten als das weltweit älteste Festival der Barockmusik, es gibt sie seit 1920. In Halle, der Geburtsstadt Georg Friedrich Händels, gibt es seit 1952 Festspiele. Der Komponist und Kirchenmusiker starb 1759 in London, er gilt als einer der einflussreichsten Musiker seiner Zeit.

  • 34 Traditionen sind Weltkulturerbe der Unesco

    Die Unesco hat insgesamt 34 Traditionen zum Weltkulturerbe erhoben. Dazu gehören das traditionelle armenische Lavash-Brot, eine japanische Tradition des Papierschöpfens und der Weinbau auf der italienischen Mittelmeerinsel Pantelleria. Auch die afrobrasilianische Kampfkunst Capoeira und Rauchsaunen in Estland sind jetzt Weltkulturerbe. Die Konvention der Organisation der Vereinten Nationen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes gibt es seit 2003. Sie soll die Vielfalt des Kulturerbes aufzeigen, auch weil viele der traditionellen Bräuche vom Aussterben bedroht sind.

  • 34 Traditionen sind Weltkulturerbe der Unesco

    Die Unesco hat insgesamt 34 Traditionen zum Weltkulturerbe erhoben. Dazu gehören das traditionelle armenische Lavash-Brot, eine japanische Tradition des Papierschöpfens und der Weinbau auf der italienischen Mittelmeerinsel Pantelleria. Auch die afrobrasilianische Kampfkunst Capoeira und Rauchsaunen in Estland sind jetzt Weltkulturerbe. Die Konvention der Organisation der Vereinten Nationen zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes gibt es seit 2003. Sie soll die Vielfalt des Kulturerbes aufzeigen, auch weil viele der traditionellen Bräuche vom Aussterben bedroht sind.

  • "Zeitungszeugen"-Verleger gewinnt Rechtsstreit gegen Bayern

    Die historische Wochenzeitung "Zeitungszeugen" durfte mit einer Beilage des nationalsozistischen Propagandablatts "Völkischer Beobachter" erscheinen. Das Oberlandesgericht München hat entschieden, dass die Beschlagnahme 2009 durch die bayerischen Behörden rechtswidrig war. Der britische Verleger Peter McGee hatte auf Entschädigung von 2,6 Millionen Euro geklagt, nachdem 12.000 Exemplare der Wochenzeitung aus dem Verkauf genommen wurden. Dieser Anspruch wurde vom Oberlandesgericht bestätigt, über die Höhe muss jetzt das Landgericht in München entscheiden. Peter McGee will mit der Verbreitung von Nachdrucken Dokumente aus der NS-Zeit direkt zugänglich machen. Ähnliche Editionen erschienen in Dänemark, Norwegen und den Niederlanden.