WDR 3 Jüdisches Leben - Sendungen A-Z - Programm

Ein jüdisches Kind sitzt am Essenstisch während des Pessach-Fests

WDR 3 Jüdisches Leben - 04.03.2015 Von Aachen bis Tel Aviv

Was bewegt Juden in NRW, in Deutschland und in aller Welt? Jüdisches Leben informiert vor Feiertagen über jüdische Szene und Politik, über jüdische Gemeinden, über Schräges und Schrilles. [mehr]

  • Jüdisches Leben | Morgen, 4. März 2015, 14.45 - 15.00 Uhr

Adriana Altaras, Schauspielerin

WDR 3 Jüdisches Leben - 16.12.2014 Kerzen und Kartoffelpuffer: Jüdische Szene

Am Chanukkafest sind Kerzen und Kartoffelpuffer wichtig. Das Fest erinnert an ein Ölwunder – acht Tage soll ein Öltropfen im Tempel in Jerusalem gebrannt haben. Daher zünden Juden an Chanukka achtarmige Leuchter an und essen Ölgebackenes. "Jüdisches Leben" zeigt, was Juden bewegt – in NRW und bundesweit. [mehr]

Fanchoreographie vor Anpfiff zum Gedenken des jüdischen Bayern-Präsidenten Kurt Landauer

WDR 3 Jüdisches Leben - 08.10.2014 Von Bochum bis Tel Aviv: Jüdische Szene

Der Sommer ist vorbei, die Tage werden kürzer, draußen wird’s kälter. Und was machen Juden? Sie setzen sich nach draußen in zugige Hütten zum Laubhüttenfest. Wir stellen den Mann vor, der den FC Bayern nach vorn brachte, wir blicken auf Antisemitismus bei Akademikern und erkunden Graffiti in Tel Aviv. [mehr]

Kulturnachrichten

  • Kassel feiert 60 Jahre Documenta

    In Kassel wird im Juli mit einer Festwoche an die erste Documenta vor 60 Jahren erinnert. In einem Symposium diskutieren die Leiter der vier vergangenen Documenta-Ausstellungen mit dem Leiter der kommenden Documenta, Adam Szymczyk, über die verschiedenen Konzepte. Am 19. Juli feiert Kassel ein Fest mit Filmvorführungen, Lesungen und Führungen zur Geschichte der Documenta. Die erste Documenta wurde am 15. Juli 1955 eröffnet. Heute gilt sie als eine der weltweit wichtigsten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.

  • Kassel feiert 60 Jahre Documenta

    In Kassel wird im Juli mit einer Festwoche an die erste Documenta vor 60 Jahren erinnert. In einem Symposium diskutieren die Leiter der vier vergangenen Documenta-Ausstellungen mit dem Leiter der kommenden Documenta, Adam Szymczyk, über die verschiedenen Konzepte. Am 19. Juli feiert Kassel ein Fest mit Filmvorführungen, Lesungen und Führungen zur Geschichte der Documenta. Die erste Documenta wurde am 15. Juli 1955 eröffnet. Heute gilt sie als eine der weltweit wichtigsten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.

  • Archäologische Entdeckung im Regenwald von Honduras

    Im Regenwald von Honduras haben Forscher Überreste von Plätzen, Erdwällen und einer Pyramide entdeckt. Wie die Zeitschrift "National Geographic" berichtet, geht das internationale Forscherteam davon aus, dass es sich um Reste einer vorspanischen Zivilisation handelt. Eines der spektakulärsten Fundstücke sei der Kopf einer Statue, die - halb Mensch, halb Jaguar - möglicherweise ein mystisches Wesen darstelle. Das Standbild wie auch die Darstellungen von Schlangen und anderen Wesen an einem Platz würden sich deutlich von der Kunst der Maya unterscheiden. Die Wissenschaftler datierten die Artefakte auf 1.000 bis 1.400 nach Christus.

  • Archäologische Entdeckung im Regenwald von Honduras

    Im Regenwald von Honduras haben Forscher Überreste von Plätzen, Erdwällen und einer Pyramide entdeckt. Wie die Zeitschrift "National Geographic" berichtet, geht das internationale Forscherteam davon aus, dass es sich um Reste einer vorspanischen Zivilisation handelt. Eines der spektakulärsten Fundstücke sei der Kopf einer Statue, die - halb Mensch, halb Jaguar - möglicherweise ein mystisches Wesen darstelle. Das Standbild wie auch die Darstellungen von Schlangen und anderen Wesen an einem Platz würden sich deutlich von der Kunst der Maya unterscheiden. Die Wissenschaftler datierten die Artefakte auf 1.000 bis 1.400 nach Christus.

  • Nominierungen für Mülheimer Dramatikerpreis stehen fest

    Die Nominierungen für den Mülheimer Dramatikerpreis stehen fest. Ausgewählt wurden sieben Stücke mit überwiegend hochaktuellen Themen. Dazu gehören "Furcht und Ekel. Das Privatleben glücklicher Leute" von Dirk Laucke in der Inszenierung des Schauspiels Stuttgart, "Die Schutzbefohlenen" von Elfriede Jelinek über das Flüchtlingsdrama von Lampedusa vom Hamburger Thalia Theater und die Groteske "Wunsch und Wunder" von Felicia Zeller, eine Inszenierung vom Saarländischen Staatstheater über eine Praxis für Reproduktionsmedizin. Der Mülheimer Dramatikerpreis wird am Ende der Mülheimer Theatertage am 6. Juni verliehen.

  • Nominierungen für Mülheimer Dramatikerpreis stehen fest

    Die Nominierungen für den Mülheimer Dramatikerpreis stehen fest. Ausgewählt wurden sieben Stücke mit überwiegend hochaktuellen Themen. Dazu gehören "Furcht und Ekel. Das Privatleben glücklicher Leute" von Dirk Laucke in der Inszenierung des Schauspiels Stuttgart, "Die Schutzbefohlenen" von Elfriede Jelinek über das Flüchtlingsdrama von Lampedusa vom Hamburger Thalia Theater und die Groteske "Wunsch und Wunder" von Felicia Zeller, eine Inszenierung vom Saarländischen Staatstheater über eine Praxis für Reproduktionsmedizin. Der Mülheimer Dramatikerpreis wird am Ende der Mülheimer Theatertage am 6. Juni verliehen.

  • Rattle wird Musikdirektor des London Symphony Orchestra

    Sir Simon Rattle, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, wird von September 2017 an Musikdirektor des London Symphony Orchestra. Rattles Vertrag in Berlin läuft bis 2018. Der 60-Jährige sagte, er werde von Herbst 2017 bis zum Ende seines Vertrages in Berlin in beiden Städten aktiv sein. Am 11. Mai wählen die Berliner Philharmoniker einen neuen Chefdirigenten.

  • Rattle wird Musikdirektor des London Symphony Orchestra

    Sir Simon Rattle, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, wird von September 2017 an Musikdirektor des London Symphony Orchestra. Rattles Vertrag in Berlin läuft bis 2018. Der 60-Jährige sagte, er werde von Herbst 2017 bis zum Ende seines Vertrages in Berlin in beiden Städten aktiv sein. Am 11. Mai wählen die Berliner Philharmoniker einen neuen Chefdirigenten.

  • Landtag ehrt Schriftsteller Dogan Akhanli und Armin T. Wegner

    Der nordrhein-westfälische Landtag ehrt zwei Schriftsteller für ihr Engagement für verfolgte Menschen: Den Wuppertaler Autor und Juristen Armin T. Wegner und den Kölner Schriftsteller Dogan Akhanli. Wegner hatte sich in seinem "Brief an Hitler" gegen die Verfolgung jüdischer Mitbürger gestellt. Die Bücher des 1978 gestorbenen Autors fielen der Bücherverbrennung durch die Nazis zum Opfer. Dogan Akhanli engagiert sich für das interkulturelle Gedenken an die Genozide des 20. Jahrhunderts. Die Ehrung erfolgt zum Europäischen Tag der Gerechten an diesem Freitag.


Martin Buber

WDR 3 Jüdisches Leben - 03.10.2014 Versöhnungstag - Martin Buber

Der Versöhnungstag Jom Kippur ist einer der wenigen Fastentage im Judentum: 25 Stunden ohne Essen und Trinken, ohne Lederschuhe, die früher Zeichen des Luxus waren, und ohne Sex. Die Sendung stellt Kompositionen von Max Bruch bis John Zorn zu Jom Kippur vor und macht einen Ausflug in das Denken des Religionsphilosophen Martin Buber. [mehr]

Jüdisches Neujahrsfest Rosch ha-Schana

WDR 3 Jüdisches Leben - 24.09.2014 Zum jüdischen Neujahrsfest

Für Juden beginnt das Jahr 5775. So lange ist es nach traditioneller Zählung nämlich her, dass Gott die Welt erschuf. Juden wünschen "schana towa umetuka" - ein gutes und süßes Jahr. Dazu passt das Essen. Man tunkt Apfelstücke in Honig [mehr]

WDR 3 Symbolbild: Bücher liegen auf einem Radiogerät, das auf einem Regal steht

WDR 3 Jüdisches Leben Alltag und Geschichte an jüdischen Feiertagen

Jüdische Kultur, jüdisches Gemeindeleben, jüdischer Alltag in Deutschland und aller Welt – Jüdisches Leben stellt Gemeindeleben aus Nordrhein-Westfalen genauso vor wie Entwicklungen im Judentum weltweit. [mehr]


Darstellung der Zerstörung des jüdischen Tempels in Jerusalem durch die Soldaten des römischen Feldherrn Titus (Gemälde aus dem 19. Jhdt.)

WDR 3 Jüdisches Leben - 04.08.2014 Zum jüdischen Gedenken der Tempelzerstörung

Der 9. Tag des Monats Av ist ein Fastentag im Judentum. Er erinnert an die Zerstörung des Tempels, erst durch die Babylonier, dann endgültig durch die Römer ein paar Jahrhunderte später im Jahr 70 nach der Zeitrechnung. Der 9. Av ist ein fast depressiver Tag: Man grüßt sich nicht in der Synagoge, man sitzt nicht auf Stühlen oder Bänken, sondern auf dem Fußboden. [mehr]

Samariter feiern auf dem Berg Gerizim das Wochenfest

WDR 3 Jüdisches Leben - 03.06.2014 Zum jüdischen Wochenfest

Schawuot ist das jüdische Wochenfest, das ca. sieben Wochen bzw. 50 Tage nach dem Pessachfest gefeiert wird. Es erinnert daran, wie Moses auf dem Berg Sinai die Tora erhielt. Heutzutage bleiben viele Juden an Schawuot eine Nacht wach und lernen. [mehr]

Juden feiern Pessachfest auf Berg Gerazim

WDR 3 Jüdisches Leben - 14.04.2014 Zum jüdischen Pessachfest

Pessach, auch Passa(h) oder Pascha genannt, gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten, also die Befreiung der Israeliten aus ägyptischer Sklaverei. [mehr]


Orthodoxer Jude vor Schaufenster das mit Kostümen für das Purimsfest ausgestattet ist

WDR 3 Jüdisches Leben - 15.03.2014 Zum jüdischen Purimfest

Das jüdische Purimfest erinnert an die Rettung der persischen Juden vor der Verfolgung des Schurkens Haman. In diesem Jahr beginnt das Purimfest am Abend des 15. März. Vieles wirkt wie Karneval: Spaß, Verkleidung, Alkohol. [mehr]