WDR 3 Literaturfeature - Sendungen A-Z - Programm


 
 

Kulturnachrichten

  • Preis der Schillerstiftung für Dichterin Elke Erb

    Die Dichterin Elke Erb bekommt den Anke-Bennholdt-Thomsen-Preis für Lyrik der Deutschen Schillerstiftung. Die Jury lobte die anspruchsvolle Sprache ihrer Gedichte, sie habe im Laufe ihres Werkes eine völlig eigenständige Poetik entwickelt. Elke Erb wurde in der Voreifel geboren und ging mit ihrer Familie 1949 in die DDR. Heute lebt sie in Berlin. Zuletzt erschien 2013 ihr Gedichtband "Das Hündle kam weiter auf drein". Der Preis der Schillerstiftung ist mit 10.000 Euro dotiert.

  • Preis der Schillerstiftung für Dichterin Elke Erb

    Die Dichterin Elke Erb bekommt den Anke-Bennholdt-Thomsen-Preis für Lyrik der Deutschen Schillerstiftung. Die Jury lobte die anspruchsvolle Sprache ihrer Gedichte, sie habe im Laufe ihres Werkes eine völlig eigenständige Poetik entwickelt. Elke Erb wurde in der Voreifel geboren und ging mit ihrer Familie 1949 in die DDR. Heute lebt sie in Berlin. Zuletzt erschien 2013 ihr Gedichtband "Das Hündle kam weiter auf drein". Der Preis der Schillerstiftung ist mit 10.000 Euro dotiert.

  • Flechtheim-Erben fordern weitere Prüfung von NS-Raubgut

    Die Erben des jüdischen Galeristen Alfred Flechtheim fordern von der Kunstsammlung NRW weitere Schritte zur Herkunftsforschung von möglichem NS-Raubgut. So soll sich die sogenannte Limbach-Kommission auch mit dem Bild von Paul Klee "Federpflanze" befassen. Die Kunstsammlung NRW hatte am Montag erklärt, dass sie in diesem Fall auf eine Prüfung der Expertenkommission unter Vorsitz der ehemaligen Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts Jutta Limbach verzichten will. Die Kommission soll sich lediglich die Herkunft des Bildes "Geige und Tintenfass" von Juan Gris befassen. Die Flechtheim-Erben erheben Anspruch auf beide Gemälde. Nach Angaben des Museums lässt sich nicht zweifelsfrei nachweisen, dass die Bilder aus dem Besitz des Galeristen stammen. Die Stadt Köln hatte 2013 auf Empfehlung der Kommission ein Gemälde von Oskar Kokoschka an die Erben Flechtheims zurückgegeben. Die Empfehlungen des Gremiums sind nicht bindend.

  • Flechtheim-Erben fordern weitere Prüfung von NS-Raubgut

    Die Erben des jüdischen Galeristen Alfred Flechtheim fordern von der Kunstsammlung NRW weitere Schritte zur Herkunftsforschung von möglichem NS-Raubgut. So soll sich die sogenannte Limbach-Kommission auch mit dem Bild von Paul Klee "Federpflanze" befassen. Die Kunstsammlung NRW hatte am Montag erklärt, dass sie in diesem Fall auf eine Prüfung der Expertenkommission unter Vorsitz der ehemaligen Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts Jutta Limbach verzichten will. Die Kommission soll sich lediglich die Herkunft des Bildes "Geige und Tintenfass" von Juan Gris befassen. Die Flechtheim-Erben erheben Anspruch auf beide Gemälde. Nach Angaben des Museums lässt sich nicht zweifelsfrei nachweisen, dass die Bilder aus dem Besitz des Galeristen stammen. Die Stadt Köln hatte 2013 auf Empfehlung der Kommission ein Gemälde von Oskar Kokoschka an die Erben Flechtheims zurückgegeben. Die Empfehlungen des Gremiums sind nicht bindend.

  • Christine Siegert neue Leiterin des Bonner Beethoven-Archivs

    Die Musikwissenschaftlerin Christine Siegert wird neue Leiterin des Beethoven-Archivs in Bonn. Sie übernimmt die Aufgabe im September nächsten Jahres von Bernhard R. Appel, der in den Ruhestand geht. Christine Siegert ist Juniorprofessorin an der Universität der Künste Berlin und gilt als Expertin für die Zeit, in der Ludwig van Beethoven lebte. Der Komponist wurde 1770 in Bonn geboren. Das Beethoven-Archiv ist Teil des Beethovenzentrum in Bonn. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, das Leben und Werk des Musikers zu erschließen und zu vermitteln.

  • Christine Siegert neue Leiterin des Bonner Beethoven-Archivs

    Die Musikwissenschaftlerin Christine Siegert wird neue Leiterin des Beethoven-Archivs in Bonn. Sie übernimmt die Aufgabe im September nächsten Jahres von Bernhard R. Appel, der in den Ruhestand geht. Christine Siegert ist Juniorprofessorin an der Universität der Künste Berlin und gilt als Expertin für die Zeit, in der Ludwig van Beethoven lebte. Der Komponist wurde 1770 in Bonn geboren. Das Beethoven-Archiv ist Teil des Beethovenzentrum in Bonn. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, das Leben und Werk des Musikers zu erschließen und zu vermitteln.

  • Bayerischer Filmpreis für Kameramann Gernot Roll

    Der Kameramann und Regisseur Gernot Roll bekommt den Ehrenpreis des Bayerischen Filmpreises. Zur Begründung heißt es, der 75-Jährige sei der Grandseigneur unter den deutschen Kameraleuten. Gernot Roll wurde in Dresden geboren und und kam 1960 nach München. Er drehte mehr als 100 Kinofilme und Serien, darunter die preisgekrönte Reihe "Heimat " von Edgar Reitz und den Oscar-Gewinner "Nirgendwo in Afrika" von Caroline Link. Der Ehrenpreis wird zusammen mit den Bayerischen Filmpreisen in mehreren Kategorien Mitte Januar in München verliehen.

  • Bayerischer Filmpreis für Kameramann Gernot Roll

    Der Kameramann und Regisseur Gernot Roll bekommt den Ehrenpreis des Bayerischen Filmpreises. Zur Begründung heißt es, der 75-Jährige sei der Grandseigneur unter den deutschen Kameraleuten. Gernot Roll wurde in Dresden geboren und und kam 1960 nach München. Er drehte mehr als 100 Kinofilme und Serien, darunter die preisgekrönte Reihe "Heimat " von Edgar Reitz und den Oscar-Gewinner "Nirgendwo in Afrika" von Caroline Link. Der Ehrenpreis wird zusammen mit den Bayerischen Filmpreisen in mehreren Kategorien Mitte Januar in München verliehen.

  • Zeichnung zum Kölner Dom aus dem 14. Jahrhundert entdeckt

    In Düsseldorf ist in der Bibliothek der Heinrich-Heine-Universität eine bisher unbekannte Architekturzeichnung zum Kölner Dom gefunden worden. Nach Angaben der Universität stammt sie aus dem 14.Jahrhundert. Sie war als Einband einer alten Handschrift verwendet worden. Bei der Zeichnung handelt es sich um Pläne des dritten und vierten Turmgeschosses der Westfassade des Doms, die nicht umgesetzt worden sind. Über diesen Aspekt der Baugeschichte des Doms ist nach nach Auskunft der Wissenschaftler bisher sehr wenig bekannt.