WDR 3 Literaturfeature - Sendungen A-Z - Programm


 
 

Kulturnachrichten

  • Spock-Darsteller Leonard Nimoy gestorben

    Der US-Schauspieler Leonard Nimoy ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Bekannt wurde er als Darsteller von Mr. Spok aus der Serie "Raumschiff Enterprise". Über 40 Jahre spielte er in der gleichnamigen Fernsehserie und zahlreichen Enterprise-Filmen seine Paraderolle. Leonard Nimoy litt an einer chronischen Lungenerkrankung.

  • Spock-Darsteller Leonard Nimoy gestorben

    Der US-Schauspieler Leonard Nimoy ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Bekannt wurde er als Darsteller von Mr. Spok aus der Serie "Raumschiff Enterprise". Über 40 Jahre spielte er in der gleichnamigen Fernsehserie und zahlreichen Enterprise-Filmen seine Paraderolle. Leonard Nimoy litt an einer chronischen Lungenerkrankung.

  • Griechisches Staatsfernsehen ERT soll wieder auf Sendung gehen

    Die neue griechische Regierung will den öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ERT wieder in Betrieb nehmen. Der Sender war 2013 im Rahmen der Sparpolitik geschlossen worden. Alle 2.600 Mitarbeiter wurden entlassen. Als Nachfolgesender entstand im vergangenen Jahr die neue Rundfunkanstalt NERIT mit nur noch 500 Beschäftigten. Ein Gesetzentwurf der Regierung von Alexis Tsipras sieht nun vor, dass alle entlassenen Mitarbeiter von ERT wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren können. Ein Berater der Regierung wollte jedoch eine Gebührenerhöhung nicht ausschließen.

  • Griechisches Staatsfernsehen ERT soll wieder auf Sendung gehen

    Die neue griechische Regierung will den öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ERT wieder in Betrieb nehmen. Der Sender war 2013 im Rahmen der Sparpolitik geschlossen worden. Alle 2.600 Mitarbeiter wurden entlassen. Als Nachfolgesender entstand im vergangenen Jahr die neue Rundfunkanstalt NERIT mit nur noch 500 Beschäftigten. Ein Gesetzentwurf der Regierung von Alexis Tsipras sieht nun vor, dass alle entlassenen Mitarbeiter von ERT wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren können. Ein Berater der Regierung wollte jedoch eine Gebührenerhöhung nicht ausschließen.

  • Markus Lüpertz gestaltet Fenster für Bamberger Kirche

    Der Künstler Markus Lüpertz wird für die Kirche St. Elisabeth in Bamberg neue Fenster entwerfen. Der Auftrag stand wegen offener Fragen zum Denkmalschutz lange auf der Kippe. Vor der Bamberger Kirche aus dem 14. Jahrhundert steht bereits die Lüpertz-Skulptur "Apoll". Der ehemalige Rektor der Düsseldorfer Kunstakademie hat schon mehrere Kirchenfenster entworfen, unter anderem für die Kathedrale im französischen Nevers und für die Dominikanerkirche St. Andreas in Köln.

  • Markus Lüpertz gestaltet Fenster für Bamberger Kirche

    Der Künstler Markus Lüpertz wird für die Kirche St. Elisabeth in Bamberg neue Fenster entwerfen. Der Auftrag stand wegen offener Fragen zum Denkmalschutz lange auf der Kippe. Vor der Bamberger Kirche aus dem 14. Jahrhundert steht bereits die Lüpertz-Skulptur "Apoll". Der ehemalige Rektor der Düsseldorfer Kunstakademie hat schon mehrere Kirchenfenster entworfen, unter anderem für die Kathedrale im französischen Nevers und für die Dominikanerkirche St. Andreas in Köln.

  • Deutsch-ukrainische Historiker-Kommission gegründet

    In München ist eine deutsch-ukrainische Historikerkommission gegründet worden. Die Kommission soll die Verbindung zwischen den Geschichtswissenschaften der beiden Länder vertiefen. Im Juli vergangenen Jahres war eine Delegation des Verbandes Deutscher Historiker und Historikerinnen nach Kiew gereist, um sich mit den ukrainischen Kollegen solidarisch zu zeigen. Daraus war der Wunsch nach einer engeren Zusammenarbeit entstanden. Für Ende Mai plant die Kommission eine Konferenz in Berlin.

  • Deutsch-ukrainische Historiker-Kommission gegründet

    In München ist eine deutsch-ukrainische Historikerkommission gegründet worden. Die Kommission soll die Verbindung zwischen den Geschichtswissenschaften der beiden Länder vertiefen. Im Juli vergangenen Jahres war eine Delegation des Verbandes Deutscher Historiker und Historikerinnen nach Kiew gereist, um sich mit den ukrainischen Kollegen solidarisch zu zeigen. Daraus war der Wunsch nach einer engeren Zusammenarbeit entstanden. Für Ende Mai plant die Kommission eine Konferenz in Berlin.

  • Videonale im Kunstmuseum Bonn

    Im Kunstmuseum Bonn ist die 15. Videonale eröffnet worden. Das Festival für zeitgenössische Videokunst steht in diesem Jahr unter dem Motto "The Call of the Wild" (Der Ruf der Wildnis). Nach Angaben der Veranstalter gab es 1.200 Einsendungen aus 76 Ländern. Ausgewählt wurden 38 Beiträge. Ergänzt wird das Programm durch einen Parcours mit 19 Ausstellungsprojekten in der Bonner Innenstadt. Dort sind Arbeiten von Schülern dreier Kunsthochschulen zu sehen, darunter auch von der Kunsthochschule für Medien Köln.