WDR 3 Literaturfeature - Sendungen A-Z - Programm


 
 

Kulturnachrichten

  • Essen will "Unesco-Stadt des Designs" werden

    Die Stadt Essen möchte von der Unesco zur "Stadt des Designs" gekürt werden. Den Titel tragen bisher nur Berlin, Buenos Aires oder Montreal. Kulturdezernent Andreas Bomheuer begründete die Bewerbung mit der langen Design-Tradition in Essen. Keimzelle der Entwicklung sei die Folkwangschule und ihr Vorläufer gewesen. Als weitere Beispiele nannte Bomheuer das Deutschen Plakatmuseum, das Red Dot Design Museum sowie das Designzentrum Nordrhein-Westfalen. Die Entscheidung der Unesco fällt am 30. November in Paris.

  • Essen will "Unesco-Stadt des Designs" werden

    Die Stadt Essen möchte von der Unesco zur "Stadt des Designs" gekürt werden. Den Titel tragen bisher nur Berlin, Buenos Aires oder Montreal. Kulturdezernent Andreas Bomheuer begründete die Bewerbung mit der langen Design-Tradition in Essen. Keimzelle der Entwicklung sei die Folkwangschule und ihr Vorläufer gewesen. Als weitere Beispiele nannte Bomheuer das Deutschen Plakatmuseum, das Red Dot Design Museum sowie das Designzentrum Nordrhein-Westfalen. Die Entscheidung der Unesco fällt am 30. November in Paris.

  • NS-Raubkunst aus Gurlitt-Sammlung bleibt in Deutschland

    Das Kunstmuseum Bern will offenbar das umstrittene Erbe das Kunstsammlers Cornelius Gurlitt annehmen. Nach einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung hat der Stiftungsrat des Museums entschieden, das Testament Gurlitts zu akzeptieren. Die Bilder, bei denen vermutet wird, dass sie NS-Raubkunst sein könnten, sollen aber zur weiteren Abklärung in Deutschland bleiben. Das sieht eine Vereinbarung vor, auf die sich das Museum, der Bund und das Land Bayern in monatelangen Verhandlungen geeinigt haben. Die Entscheidungen sollen am Montag auf Pressekonferenzen in Bern und Berlin offiziell bekannt gegeben werden.

  • NS-Raubkunst aus Gurlitt-Sammlung bleibt in Deutschland

    Das Kunstmuseum Bern will offenbar das umstrittene Erbe das Kunstsammlers Cornelius Gurlitt annehmen. Nach einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung hat der Stiftungsrat des Museums entschieden, das Testament Gurlitts zu akzeptieren. Die Bilder, bei denen vermutet wird, dass sie NS-Raubkunst sein könnten, sollen aber zur weiteren Abklärung in Deutschland bleiben. Das sieht eine Vereinbarung vor, auf die sich das Museum, der Bund und das Land Bayern in monatelangen Verhandlungen geeinigt haben. Die Entscheidungen sollen am Montag auf Pressekonferenzen in Bern und Berlin offiziell bekannt gegeben werden.

  • Mindener Kabarettpreis für Anny Hartmann und Michael Krebs

    In Minden ist der Kabarettpreis "Mindener Stichling" verliehen worden. Die Auszeichnung geht in diesem Jahr an die Kölner Kabarettistin Anny Hartmann und an den Berliner Musikkabarettisten Michael Krebs. Die Preise sind mit jeweils 4.000 Euro dotiert. Michael Krebs tritt mit seiner Band unter dem Namen "Die Pommesgabeln des Teufels" auf. Das aktuelle Programm von Anny Hartmann hat den Titel "Ist das Politik oder kann das weg?"

  • Mindener Kabarettpreis für Anny Hartmann und Michael Krebs

    In Minden ist der Kabarettpreis "Mindener Stichling" verliehen worden. Die Auszeichnung geht in diesem Jahr an die Kölner Kabarettistin Anny Hartmann und an den Berliner Musikkabarettisten Michael Krebs. Die Preise sind mit jeweils 4.000 Euro dotiert. Michael Krebs tritt mit seiner Band unter dem Namen "Die Pommesgabeln des Teufels" auf. Das aktuelle Programm von Anny Hartmann hat den Titel "Ist das Politik oder kann das weg?"

  • Museum für Tagebücher in Emmendingen eröffnet

    Das Deutsche Tagebucharchiv in Emmendingen bei Freiburg hat 17 Jahre nach seiner Gründung ein Museum eröffnet. In wechselnden Ausstellungen werden dort Tagebücher zu bestimmten Themen ausgestellt. Sie sollen Geschichte aus persönlicher Perspektive zeigen. Den Anfang macht eine Ausstellung über den Ersten Weltkrieg. Das Tagebucharchiv wurde 1998 gegründet. Es archiviert Tagebücher, Briefe und Memoiren aus mehr als 200 Jahren. Betrieben werden Archiv und Museum von einer privaten Initiative.

  • Museum für Tagebücher in Emmendingen eröffnet

    Das Deutsche Tagebucharchiv in Emmendingen bei Freiburg hat 17 Jahre nach seiner Gründung ein Museum eröffnet. In wechselnden Ausstellungen werden dort Tagebücher zu bestimmten Themen ausgestellt. Sie sollen Geschichte aus persönlicher Perspektive zeigen. Den Anfang macht eine Ausstellung über den Ersten Weltkrieg. Das Tagebucharchiv wurde 1998 gegründet. Es archiviert Tagebücher, Briefe und Memoiren aus mehr als 200 Jahren. Betrieben werden Archiv und Museum von einer privaten Initiative.

  • Hitler-Aquarell erzielt in Nürnberg 130.000 Euro

    Ein von Adolf Hitler gemaltes Aquarell ist am Samstag für 130.000 Euro versteigert worden. Das teilte das Auktionshaus Weidler in Nürnberg mit, das die Auktion veranstaltet hatte. Der Käufer will demnach anonym bleiben. Das 1914 angefertigte Bild mit dem Titel "Standesamt München" war von zwei älteren Schwestern zum Verkauf angeboten worden. Medienberichten zufolge soll das Bild in den Nahen Osten gehen. Versteigerungen von Hitler-Gemälden finden immer wieder statt. Es gibt dafür Sammler im In- und Ausland. Der Handel ist in Deutschland nur verboten, wenn NS-Symbole wie etwa Hakenkreuze darauf zu sehen sind.