WDR 3 Mosaik - Sendungen A-Z - Programm

Der junge Regisseur Jim Lucassen inszeniert "Ariodante" am Aalto-Musiktheater Essen

"Ariodante" am Aalto-Musiktheater Essen Händels finsterste Oper

Händels Oper "Ariodante" war bei ihrer ersten Aufführung 1735 durchaus erfolgreich - und wurde danach trotzdem vergessen. Inzwischen ist das Händel-Repertoire wieder breiter geworden. Der junge niederländische Regisseur Jim Lucassen inszeniert "Ariodante" jetzt am Aalto Musiktheater Essen. Stefan Keim berichtet von der Premiere. [mehr]

  • WDR 3 Mosaik | Morgen, 22. April 2014, 06.05 - 09.00 Uhr

Die Themen vom 22.04.2014 WDR 3 Mosaik

6.05 - 9.00 Uhr
Volker Altwasser "Glückliches Sterben"
Eine Buchrezension von Stefan Berkholz

Zwischenruf von Christian Seebaum

Kulturpresseschau von Ulrike Gondorf

"Carls Werk" eine Uraufführung des Kölner Schauspiels
Ein Gespräch mit Miriam Berger

"Ariodante" von Georg Friedrich Händel
Premiere am Aalto-Musiktheater Essen
Ein Gespräch mit Stefan Keim

"Köln 5 Uhr 30 / 13 Uhr 30 / 21 Uhr 30"
Ein außergewöhnlicher Dokumentarfilm von Dietrich Schubert jetzt auf DVD
Ein Beitrag von Christel Wester

Zeitlupe: Ungarn auf der Intensivstation
Ein Beitrag von Wilhelm Droste

Redaktion: Walburga Manemann
Moderation: Kornelia Bittmann


Dokumentarfilm von Dietrich Schubert

Dokumentarfilm von Dietrich Schubert Auf den Spuren von Chargesheimer

Der letzte Bildband "Köln 5 Uhr 30" des legendären Fotografen Chargesheimer erschien 1970, ist längst vergriffen und gehört doch zum Gedächtnis der Stadt. Der Filmemacher Dietrich Schubert hat die Schauplätze erneut aufgesucht. Sein Film ist jetzt auf DVD erschienen. [mehr]

  • WDR 3 Mosaik Morgen, 22. April 2014 06.05 - 09.00 Uhr
 Gabriel García Márquez

Zum Tod von Gabriel García Márquez "Leben, um davon zu erzählen"

Er gehörte zu den größten und bekanntesten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts und er hat mit seinem phantastisch-realistischen Stil Generationen von Autoren nach ihm geprägt. Am Donnerstag (17.04.2014) ist Gabriel García Márquez mit 87 Jahren in Mexiko-Stadt gestorben. [mehr]

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Porträt des Verlegers Stefan Weidle

Verleger Stefan Weidle "Unvorhersehbar, skurril, großartig"

In der Reihe "Auf meinem Nachttisch" empfiehlt Stefan Weidle den turbulenten und skurrilen Roman "Vikivaki" von Gunnar Gunnarsson. Ein parodistischer Schauerroman aus Island, der nicht nur Liebhaber isländischer Literatur begeistern wird. [mehr]

450.Geburtstag: in seinen Sonetten arbeitet der englische Klassiker ganz unverblümt mit homosexuellem Vokabular

450. Geburtstag William Shakespeares Der schwule Shakespeare?

Schon in Shakespeares Theaterstücken gerät die sexuelle Identität vielfach ins Rutschen: Frauen, die Männer spielen, Männer, die sich in Männer verlieben. Homosexuelle Anwandlungen des Dichters sind insbesondere in Shakespeares Sonetten erkennbar. Neuere Übersetzungen stellen uns den schwulen Shakespeare vor. [mehr]


Jean Ziegler im Samstagsgespräch

Jean Ziegler im Samstagsgespräch Spross einer Abwehrgemeinschaft

Den einen gilt er als Nestbeschmutzer, den anderen als engagierter Intellektueller: Jean Ziegler wird 80 Jahre alt. Er ist studierter Jurist, Schweizer Politiker, UN-Beauftragter, Soziologe und beeinflusst von Sartre und de Beauvoir. [mehr]

Szenenfoto aus Brain and Beauty

Auf der Suche nach dem Gesicht der Zukunft "Brain and Beauty"

Attraktive Frauen haben es im Job leichter, großgewachsene Manager verdienen mehr als kleinere, hübsche Kinder sind in der Schule beliebter als andere. "Schönheit" ist ein undemokratisches Gut und ungerecht verteilt. Angela Richter macht in ihrem Theaterabend die aktuelle Diskussion um Selbstoptimierung und Herstellbarkeit von Schönheit zum Thema. [mehr]


Das Ungeheuer

Hörbuchrezension - 17.04.2014 Das Ungeheuer

„Das Ungeheuer“ erhielt den Deutschen Buchpreis 2013 – weil der deutsch-ungarischen Schriftstellerin Terezia Mora hier ein seltenes Kunststück gelingt: eine fesselnde und lebensbejahende Geschichte über Depression, Trauer und Tod. Großartig umgesetzt, als Hörbuch. [mehr]

Bild von George Grosz: Der große Zeitvertreib

Das Museum Kunstpalast zeigt George Grosz Mit spitzer Feder entlarvt

"Das Gesicht der herrschenden Klasse", "Der Spießer-Spiegel" oder "Abrechnung folgt!" hießen die Mappen, mit denen George Grosz zu einem der bekanntesten Grafiker und politisch engagierten Künstler der Weimarer Republik wurde. Zu Grosz' 55. Todestag zeigt das Düsseldorfer Museum Kunstpalast sein grafisches Werk.
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Eisverkäufer, Italien-Reise, s/w-Fotografie, 1950er Jahre (Ausschnitt)

Fotografien der 50er Jahre von Otl Aicher Ordnungssinn und Dolce Vita

Otl Aicher zählt zu den weltweit wichtigsten Designern des 20. Jahrhunderts. Olympische Spiele 1972, Piktogramme, das Corporate Design der Lufthansa: Seine Arbeiten sind berühmt als rationale, ästhetisch ausgefeilte Lösungen. Eine Ausstellung in Ulm eröffnet nun einen Blick hinter die perfekten Erscheinungen. [mehr]