WDR 3 Variationen - Sendungen A-Z - Programm

Der Pianist Alexej Gorlatch

Im Gespräch: Pianist Alexej Gorlatch "Die Message ans Publikum bringen"

Über zwanzig Klavierwettbewerbe in neun Jahren hat Alexej Gorlatch gespielt und fast alle gewonnen. Beim internationalen ARD-Wettbewerb in München vor drei Jahren wurde er mit dem 1. Preis, dem Publikumspreis und gleich vier Sonderpreisen ausgezeichnet. Inzwischen gibt der 26-Jährige selbst Meisterkurse. [mehr]

  • WDR 3 Variationen | Morgen, 30. August 2014, 16.05 - 17.45 Uhr

Die Themen vom 30.08.2014 WDR 3 Variationen


Werkbetrachtung: Schuberts Sinfonie Nr. 8
Franz Schubert und der Swing

"Die Message ans Publikum bringen"
Im Gespräch: Der Pianist Alexej Gorlatch

Romantischer Impressionismus aus Österreich
Zum 50. Todestag von Joseph Marx


Der österreichische Komponist Joseph Marx

Zum 50. Todestag von Joseph Marx Romantischer Impressionismus aus Österreich

So mancher Komponist fand mit seiner Musik erst nach seinem Tod wirklich Anerkennung, Gustav Mahler zum Beispiel. Bei Joseph Marx war das genau umgekehrt: Er wurde nach seinem Tod für Jahrzehnte gründlich vergessen, während er zu Lebzeiten eine Institution war – zumindest im Musikleben Österreichs. [mehr]

  • WDR 3 Variationen Morgen, 30. August 2014 16.05 - 17.45 Uhr
Der Dirigent David Marlow

WDR 3 Werkbetrachtung mit David Marlow Franz Schuberts große C-dur Sinfonie

Das WDR Sinfonieorchester und der Dirigent David Marlow ergründen die Geheimnisse von Schuberts großer C-dur Sinfonie. Eigens für die WDR 3 Variationen wurden einzelne Stellen aus der Sinfonie aufgenommen und Details beleuchtet, die man sonst überhört. [mehr]

  • WDR 3 Variationen Morgen, 30. August 2014 16.05 - 17.45 Uhr
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Der dänische Dirigent Thomas Dausgaard

Im Gespräch: Der Dirigent Thomas Dausgaard Nordlichter

Thomas Dausgaard ist ein ausgewiesener Kenner der skandinavischen Musik. In Dänemark geboren, dirigiert er regelmäßig das Dänische Nationalorchester, aber auch seit vielen Jahren das Schwedische Kammerorchester. Der Dirigent spricht über die Besonderheiten der skandinavischen Musik. [mehr]

Die Komponisten Carl Nielsen (l.) und Jean Sibelius (Collage: WDR)

1914 – Das Musikleben in Europa: Skandinavien Nordische Natur statt Nationalismus

Musiker aus Skandinavien hatten um 1914 als Stipendiaten in Leipzig oder Paris studiert, alle zeitgenössischen Entwicklungen begierig in sich aufgesogen und sie mit volksmusikalischen Einflüssen ihrer jeweiligen Heimat zu einem Personalstil verbunden. [mehr]


Der dänische Komponist Carl Nielsen

Carl Nielsens Violinkonzert Raffinement und Lyrik

Am 28. Februar 1912 erfüllte sich der dänische Komponist Carl Nielsen einen lang gehegten Wunsch: Er stellt sein Violinkonzert op. 33 vor. Neben seiner dritten Sinfonie ist das Violinkonzert ein derart überzeugender Beweis seiner Kunst, dass Publikum und Kritik ihm zu Füßen liegen. [mehr]

Der Komponist Modest Mussorgsky (l.) und der Gründer des Ballets Russes Sergej Diaghilew (Collage: WDR)

1914 - Das Musikleben in Europa: Russland Zwischen Tradition und Moderne

Um 1914 war Russland ein Land der Halbperipherie – politisch souverän, in den geistigen und sozialen Strukturen geprägt von der europäischen Tradition, ökonomisch auf Westeuropa bezogen. Das kulturelle Leben im bäuerlich geprägten Russlands spielte sich vor allem in Sankt Petersburg und Moskau ab. [mehr]


Mikhail Kazakov als Boris Godunow (l.) und Maksim Paster als Prinz Shuisky, Aufführung im Bolschoi-Theater

Die Oper Boris Godunow von Modest Mussorgsky Weine, russisches Volk!

1825, der Dekabristenaufstand erschüttert die russische Gesellschaft. Der Dichter Alexander Puschkin schreibt sein Versdrama "Boris Godunow" - es ist die Geschichte eines machtgierigen, tragischen Herrschers. Sie ist bis heute jedem Russen geläufig, auch wenn seine Regentschaft 400 Jahre zurückliegt und nur kurz bestand. [mehr]

Die russischen Komponisten und Pianisten Sergej Rachmaninow (l.) und Sergej Prokofjew (Collage: WDR)

Im Gespräch: Der russische Pianist Nikolai Lugansky Sensibel und virtuos

Sergej Rachmaninow und Sergej Prokofiew – zwei russische Klaviervirtuosen, zwei russische Komponisten. In beider Leben markiert der Erste Weltkrieg eine entscheidende Zäsur. Jeder hat auf seine Art darauf und auf die russische Revolution reagiert. [mehr]

Die Komponisten Richard Wagner (l.) und Max Reger (Collage: WDR)

1914 - Das Musikleben in Europa: Deutschland Ouvertürenjubel und Tag des Zorns

Vom "Deutschlandlied" bis zur "Wacht am Rhein": Vier patriotische Melodien hat Max Reger in seiner 1914 komponierten Vaterländischen Ouvertüre verknüpft. Wenige Monate darauf schafft Reger aber mit dem "Dies Irae" aus seinem unvollendeten Requiem ein erschütterndes Mahnmal für das Grauen des Krieges.  [mehr]


Die Sopranistin Inge Borkh

Im Gespräch: Die Sopranistin Inge Borkh Wie man Richard Strauss singt

Mit Mitte zwanzig sang sie in Bern die Salome von Richard Strauss; der Komponist hörte aufmerksam zu und war beeindruckt. Salome, Elektra und die Färberin in der "Frau ohne Schatten" sind extrem schwierige Partien in hochdramatischen Fach. Partien, in denen Inge Borkh bis heute unerreicht geblieben ist. [mehr]

Sophie Koch als Fricka und Thomas J. Mayer als Wotan

Verdi und Wagner in WDR 3 Variationen Gesamtaufnahmen und Opernführer

In diesem Jahr widmen sich die WDR 3 Variationen jeden Monat einer Verdi- bzw. Wagner-Oper. Dirigenten, Sänger, Orchester, Fassungen, Aufnahmetechniken - all das lassen wir Revue passieren. Und denken darüber nach, wie sie denn ausfallen müsste, die schlechthin ideale Aufnahme. Eine Übersicht. [mehr]

WDR 3 Symbolbild: Bücher liegen auf einem Radiogerät, das auf einem Regal steht

WDR 3 Variationen Klassische Musik – lebendig und anschaulich

Die WDR 3 Variationen verstehen sich als akustische Orientierungshilfe im Labyrinth der klassischen Musik. Muss man wirklich so viel wissen, um diese Musik zu "verstehen"? Oder darf man auch einfach "zuhören"? [mehr]