WDR 3 Variationen - Sendungen A-Z - Programm

Der Komponist Jean-Philippe Rameau

Zum 250. Todestag von Jean-Philippe Rameau Geburt eines Opernkomponisten

1733 erschüttert Paris ein musikalisches Erdbeben: Jean-Philippe Rameau präsentiert seine Oper "Hippolyte et Aricie". Es ist sein Debüt als Opernkomponist und eine große Überraschung dazu. Gerade fünfzig Jahre alt geworden, erfindet sich Rameau als Künstler noch einmal neu – und schreibt ein Meisterwerk. [mehr]

  • WDR 3 Variationen | Samstag, 6. September 2014, 16.05 - 17.45 Uhr

Die Themen vom 06.09.2014 WDR 3 Variationen


Die Taten des Prometheus
Musikalische Annäherungen an einen Mythos

Musik zwischen Himmel und Erde
Im Gespräch: Der Dirigent Hermann Max

Geburt eines Opernkomponisten
Zum 250. Todestag von Jean-Philippe Rameau


Herakles befreit Prometheus

Musikalische Annäherungen an einen Mythos Die Taten des Prometheus

Prometheus, der den Menschen das Feuer brachte, wurde vom erzürnten Zeus an den kaukasischen Felsen geschmiedet. Ein Adler riss ihm die Leber heraus, die täglich nachwuchs, um wiederum vom Vogel gefressen zu werden – ein permanenter, unerlöster Schmerz. [mehr]

  • WDR 3 Variationen Samstag, 6. September 2014 16.05 - 17.45 Uhr
Der Dirigent und Kirchenmusiker Hermann Max

Im Gespräch: der Dirigent Hermann Max Musik zwischen Himmel und Erde

Die Wiedergabe Alter Musik ist "nur dann richtig, wenn sie auch heute noch erschüttert und aufrüttelt" – so das musikalische Credo von Hermann Max. Für das diesjährige "Festival Alter Musik" in der Klosterbasilika Knechtsteden hat er Musik ausgesucht, die dem Publikum unter die Haut gehen soll. [mehr]

  • WDR 3 Variationen Samstag, 6. September 2014 16.05 - 17.45 Uhr
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Der Dirigent David Marlow

WDR 3 Werkbetrachtung mit David Marlow Franz Schuberts große C-dur Sinfonie

Das WDR Sinfonieorchester und der Dirigent David Marlow ergründen die Geheimnisse von Schuberts großer C-dur Sinfonie. Eigens für die WDR 3 Variationen wurden einzelne Stellen aus der Sinfonie aufgenommen und Details beleuchtet, die man sonst überhört. [mehr]

Der österreichische Komponist Joseph Marx

Zum 50. Todestag von Joseph Marx Romantischer Impressionismus aus Österreich

So mancher Komponist fand mit seiner Musik erst nach seinem Tod wirklich Anerkennung, Gustav Mahler zum Beispiel. Bei Joseph Marx war das genau umgekehrt: Er wurde nach seinem Tod für Jahrzehnte gründlich vergessen, während er zu Lebzeiten eine Institution war – zumindest im Musikleben Österreichs. [mehr]


Der Pianist Alexej Gorlatch

Im Gespräch: Pianist Alexej Gorlatch "Die Message ans Publikum bringen"

Über zwanzig Klavierwettbewerbe in neun Jahren hat Alexej Gorlatch gespielt und fast alle gewonnen. Beim internationalen ARD-Wettbewerb in München vor drei Jahren wurde er mit dem 1. Preis, dem Publikumspreis und gleich vier Sonderpreisen ausgezeichnet. Inzwischen gibt der 26-Jährige selbst Meisterkurse. [mehr]

Der dänische Dirigent Thomas Dausgaard

Im Gespräch: Der Dirigent Thomas Dausgaard Nordlichter

Thomas Dausgaard ist ein ausgewiesener Kenner der skandinavischen Musik. In Dänemark geboren, dirigiert er regelmäßig das Dänische Nationalorchester, aber auch seit vielen Jahren das Schwedische Kammerorchester. Der Dirigent spricht über die Besonderheiten der skandinavischen Musik. [mehr]


Die Komponisten Carl Nielsen (l.) und Jean Sibelius (Collage: WDR)

1914 – Das Musikleben in Europa: Skandinavien Nordische Natur statt Nationalismus

Musiker aus Skandinavien hatten um 1914 als Stipendiaten in Leipzig oder Paris studiert, alle zeitgenössischen Entwicklungen begierig in sich aufgesogen und sie mit volksmusikalischen Einflüssen ihrer jeweiligen Heimat zu einem Personalstil verbunden. [mehr]

Der dänische Komponist Carl Nielsen

Carl Nielsens Violinkonzert Raffinement und Lyrik

Am 28. Februar 1912 erfüllte sich der dänische Komponist Carl Nielsen einen lang gehegten Wunsch: Er stellt sein Violinkonzert op. 33 vor. Neben seiner dritten Sinfonie ist das Violinkonzert ein derart überzeugender Beweis seiner Kunst, dass Publikum und Kritik ihm zu Füßen liegen. [mehr]

Der Komponist Modest Mussorgsky (l.) und der Gründer des Ballets Russes Sergej Diaghilew (Collage: WDR)

1914 - Das Musikleben in Europa: Russland Zwischen Tradition und Moderne

Um 1914 war Russland ein Land der Halbperipherie – politisch souverän, in den geistigen und sozialen Strukturen geprägt von der europäischen Tradition, ökonomisch auf Westeuropa bezogen. Das kulturelle Leben im bäuerlich geprägten Russlands spielte sich vor allem in Sankt Petersburg und Moskau ab. [mehr]


Mikhail Kazakov als Boris Godunow (l.) und Maksim Paster als Prinz Shuisky, Aufführung im Bolschoi-Theater

Die Oper Boris Godunow von Modest Mussorgsky Weine, russisches Volk!

1825, der Dekabristenaufstand erschüttert die russische Gesellschaft. Der Dichter Alexander Puschkin schreibt sein Versdrama "Boris Godunow" - es ist die Geschichte eines machtgierigen, tragischen Herrschers. Sie ist bis heute jedem Russen geläufig, auch wenn seine Regentschaft 400 Jahre zurückliegt und nur kurz bestand. [mehr]

Sophie Koch als Fricka und Thomas J. Mayer als Wotan

Verdi und Wagner in WDR 3 Variationen Gesamtaufnahmen und Opernführer

In diesem Jahr widmen sich die WDR 3 Variationen jeden Monat einer Verdi- bzw. Wagner-Oper. Dirigenten, Sänger, Orchester, Fassungen, Aufnahmetechniken - all das lassen wir Revue passieren. Und denken darüber nach, wie sie denn ausfallen müsste, die schlechthin ideale Aufnahme. Eine Übersicht. [mehr]

WDR 3 Symbolbild: Bücher liegen auf einem Radiogerät, das auf einem Regal steht

WDR 3 Variationen Klassische Musik – lebendig und anschaulich

Die WDR 3 Variationen verstehen sich als akustische Orientierungshilfe im Labyrinth der klassischen Musik. Muss man wirklich so viel wissen, um diese Musik zu "verstehen"? Oder darf man auch einfach "zuhören"? [mehr]