WDR 3 Zeichen & Wunder - Sendungen A-Z - Programm

Christiane Rösinger

Christiane Rösinger im Gespräch - 04.06.2015 Multitalent und Boheme-Ikone

Songschreiberin, Sängerin, Schriftstellerin, Journalistin – die Wahl-Berlinerin Christiane Rösinger ist auf vielen Gebieten tätig, doch nirgends mainstreamtauglich. Ihre Lieder und Texte kreisen um das Lebensgefühl der Großstadtboheme, um weibliches Selbstbewusstsein und um die ewig nervende Liebe. Michael Kohtes trifft die Indie-Künstlerin zum Gespräch. [mehr]


 Galsan Tschinag

Galsan Tschinag im Gespräch - 25.05.2015 Schamane und Schriftsteller zwischen den Welten

Galsan Tschinag wurde als Kind von Nomaden geboren. Aus dem mongolischen Altai Gebirge führte sein Weg in die deutsche Literatur. WDR 3 Redakteur Adrian Winkler hat ihn in der Mongolei getroffen. [mehr]

Martin Walser

Martin Walser im Gespräch - 14.05.2015 Dichterfürst und Provokateur

Martin Walser gilt als einer der großen Schriftsteller der deutschen Nachkriegszeit. Und als unbequemer Chronist deutscher Befindlichkeiten. Inzwischen ist er 88 Jahre alt, aber von nachlassender Schaffenskraft keine Spur. Michael Kohtes trifft den Autor zu einem Gespräch über Leben und Schreiben. [mehr]

Kulturnachrichten

  • Museum auf Guadeloupe erinnert an Sklaverei

    Auf der französische Antillen-Insel Guadeloupe wird am Dienstag eines der weltweit größten Sklaverei-Museen eröffnet. Der über 85 Millionen Euro teure Bau umfasst ein Auditorium und mehrere Ausstellungssäle, in denen das Thema Sklaverei und Sklavenhandel aufarbeitet wird. Wegen der hohen Kosten ist das Projekt umstritten. Auch gegen die Erinnerung an die dunkle Vergangenheit gab es Widerstand. Bis zur Abschaffung der Sklaverei in Frankreich im Jahr 1848 sollen bis zu 290.000 Sklaven auf Guadeloupe gebracht worden sein.

  • Museum auf Guadeloupe erinnert an Sklaverei

    Auf der französische Antillen-Insel Guadeloupe wird am Dienstag eines der weltweit größten Sklaverei-Museen eröffnet. Der über 85 Millionen Euro teure Bau umfasst ein Auditorium und mehrere Ausstellungssäle, in denen das Thema Sklaverei und Sklavenhandel aufarbeitet wird. Wegen der hohen Kosten ist das Projekt umstritten. Auch gegen die Erinnerung an die dunkle Vergangenheit gab es Widerstand. Bis zur Abschaffung der Sklaverei in Frankreich im Jahr 1848 sollen bis zu 290.000 Sklaven auf Guadeloupe gebracht worden sein.

  • Hollywood-Produzent Jerry Weintraub gestorben

    Der Hollywood-Produzent Jerry Weintraub ist tot. Er starb im Alter von 77 Jahren an einem Herzstillstand. Weintraub produzierte Kinohits wie "Karate Kid" und "Ocean's Eleven". Zuletzt arbeitete er an einer neuen "Tarzan"-Verfilmung mit Alexander Skarsgård und Christoph Waltz, die im nächsten Jahr in die Kinos kommen soll. Vor seinen Erfolgen im Filmgeschäft war Weintraub als Musikproduzent und Konzertpromoter tätig und arbeitete mit Künstlern wie Frank Sinatra, Bob Dylan, Neil Diamond und Elvis Presley zusammen.

  • Hollywood-Produzent Jerry Weintraub gestorben

    Der Hollywood-Produzent Jerry Weintraub ist tot. Er starb im Alter von 77 Jahren an einem Herzstillstand. Weintraub produzierte Kinohits wie "Karate Kid" und "Ocean's Eleven". Zuletzt arbeitete er an einer neuen "Tarzan"-Verfilmung mit Alexander Skarsgård und Christoph Waltz, die im nächsten Jahr in die Kinos kommen soll. Vor seinen Erfolgen im Filmgeschäft war Weintraub als Musikproduzent und Konzertpromoter tätig und arbeitete mit Künstlern wie Frank Sinatra, Bob Dylan, Neil Diamond und Elvis Presley zusammen.

  • Hörspielpreis für Ror Wolf

    Der Hörspielautor und Schriftsteller Ror Wolf wird am Dienstag mit dem Günter-Eich-Preis ausgezeichnet. Die Leipziger Medienstiftung ehrt den 82-Jährigen für seinen Beitrag zur Radiokunst. Die Jury erklärte, der Preisträger habe mit seinen akustischen Erzählformen stilbildend auf nachfolgende Generationen gewirkt. Ror Wolf machte sich in den 70er Jahren vor allem mit seinen Fußball O-Ton-Collagen einen Namen. Der Günter-Eich-Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

  • Hörspielpreis für Ror Wolf

    Der Hörspielautor und Schriftsteller Ror Wolf wird am Dienstag mit dem Günter-Eich-Preis ausgezeichnet. Die Leipziger Medienstiftung ehrt den 82-Jährigen für seinen Beitrag zur Radiokunst. Die Jury erklärte, der Preisträger habe mit seinen akustischen Erzählformen stilbildend auf nachfolgende Generationen gewirkt. Ror Wolf machte sich in den 70er Jahren vor allem mit seinen Fußball O-Ton-Collagen einen Namen. Der Günter-Eich-Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

  • Neuer Prozess um verschwundenes Rehberger-Kunstwerk

    In Frankfurt wird eine Klage auf Entschädigung wegen eines verschwundenen Kunstwerks vor dem Oberlandesgericht verhandelt. Gegenstand ist eine als Sitzgruppe gestaltete Installation des Künstlers und Kunsthochschulprofessors Thomas Rehberger. Sie stand in einem Club in Frankfurt und war nach dessen Räumung verschwunden. Nach Ansicht der Kläger, den ehemaligen Betreibern des Clubs, hat der Besitzer des Gebäudes das Kunstwerk widerrechtlich entsorgt. Deshalb klagen sie auf die Zahlung von 2,95 Millionen Euro Entschädigung. Das Landgericht Frankfurt hatte die Klage im August vergangenen Jahres zurückgewiesen. Das Berufsverfahren vor dem Oberlandesgericht beginnt am Freitag.

  • Neuer Prozess um verschwundenes Rehberger-Kunstwerk

    In Frankfurt wird eine Klage auf Entschädigung wegen eines verschwundenen Kunstwerks vor dem Oberlandesgericht verhandelt. Gegenstand ist eine als Sitzgruppe gestaltete Installation des Künstlers und Kunsthochschulprofessors Thomas Rehberger. Sie stand in einem Club in Frankfurt und war nach dessen Räumung verschwunden. Nach Ansicht der Kläger, den ehemaligen Betreibern des Clubs, hat der Besitzer des Gebäudes das Kunstwerk widerrechtlich entsorgt. Deshalb klagen sie auf die Zahlung von 2,95 Millionen Euro Entschädigung. Das Landgericht Frankfurt hatte die Klage im August vergangenen Jahres zurückgewiesen. Das Berufsverfahren vor dem Oberlandesgericht beginnt am Freitag.

  • Weiter Streit um Vertriebenen-Stiftung

    In Berlin gibt es weiter Streit um den neuen Direktor der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Vier Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats waren nach der Berufung des Düsseldorfer Historikers Winfrid Halders zurückgetreten. Den Vorwurf von Kulturstaatsministerin Monika Grütters, sie verschärften mit diesem Schritt den Konflikt, wiesen die vier Wissenschaftler zurück. Sie sehen sich nicht angemessen an der Wahl des neuen Stiftungsdirektors beteiligt, der Bund der Vertriebenen habe einen überproportional großen Einfluss ausgeübt. Nach dem Willen des Stiftungsrates soll Winfrid Halders sein Amt im Herbst antreten.


Sigrid Löffler

Sigrid Löffler im Gespräch - 01.05.2015 Einflussreiche Kritikerin und streitbarer Geist

Sigrid Löffler ist eine der wenigen Literaturkritikerinnen, deren Gesicht ein großes Publikum kennt: Die ZDF-Sendung "Das Literarische Quartett" hat sie berühmt gemacht – nicht zuletzt ihr spektakulärer Abgang im Streit mit Marcel Reich-Ranicki.
Michael Kohtes trifft die Kritikerin zum Gespräch. [mehr]

Uwe Timm

Uwe Timm im Gespräch - 06.04.2015 Chronist und Medium

Uwe Timm hat am Geschichtsbuch der Bundesrepublik mitgeschrieben. Auf eigene Weise hat er deutscher Geschichte einen Ausdruck verliehen.
Adrian Winkler trifft den Autor zum Gespräch. [mehr]

WDR 3 Symbolbild: Bücher liegen auf einem Radiogerät, das auf einem Regal steht

WDR 3 Zeichen und Wunder Das Radioereignis am Feiertag

WDR 3 Zeichen und Wunder ist das Radioereignis am Feiertag. Im Gespräch über Literatur dreht sich alles um einen Gast aus der Welt der Bücher: um Leben, Werk und Wirkung, um Gott und die Welt. [mehr]