WDR 3 Zeichen & Wunder - Sendungen A-Z - Programm

Ein Gespräch mit dem Schriftsteller David Wagner

David Wagner im Gespräch - 25.03.2016 Selbsterzähler und Straßenschlenderer

David Wagner musste sich 2007 wegen einer Autoimmunerkrankung eine neue Leber transplantieren lassen. Er hat daraus ein erstaunliches Stück Literatur gemacht: Der lakonisch-ironische Bericht „Leben“ wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. [mehr]

  • Zeichen und Wunder | Freitag, 25. März 2016, 12.05 - 13.00 Uhr | WDR3

WDR3, 01.05.2016, Zeichenundwunder, Literatur, Michael Kohtes trifft die Verleger Daniela Seel und Andreas Rötzer

Daniela Seel und Andreas Rötzer im Gespräch -01.05.2016 Lyrik-Enthusiastin und Frankreich-Spezialist

Im Literaturgespräch kommen zwei mutige Akteure der Buchbranche zu Wort: Daniela Seel gründete 2003 den Verlag KOOKbooks. Und Andreas Rötzer übernahm 2004 den Verlag Matthes & Seitz und führt ihn seither als "Matthes & Seitz Berlin" weiter. [mehr]

  • Zeichen und Wunder Sonntag, 1. Mai 2016 12.05 - 13.00 Uhr WDR3
WDR5, 5.05.2016, Zeichenundwunder, Literatur, Liebesforscherin und Geschichtenerzählerin,Michael Kohtes trifft Angela Steidele zum Gespräch

Angela Steidele im Gespräch- 05.05.2016 Liebesforscherin und Geschichtenerzählerin

Angela Steidele ist eigentlich als Autorin von – sehr gut lesbaren – Sachbüchern bekannt. Im vergangenen Jahr hat sie mit ihrem Romandebüt "Rosenstengel" einen Überraschungserfolg gelandet, der ihr unter anderem den Bayerischen Buchpreis einbrachte. [mehr]

  • Zeichen und Wunder Donnerstag, 5. Mai 2016 12.05 - 13.00 Uhr WDR3

Kulturnachrichten

  • Museen in Sachsen sollen menschliche Gebeine zurückgeben

    Museen in Sachsen sollen menschliche Gebeine aus ihren Sammlungen an die USA, Australien und Neuseeland zurückgeben. Entsprechende Anfragen liegen den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden vor. Es handelt sich um Knochen Schädel und Asche sowie Haarproben und Mumienteile. Sie werden sowohl im Landesamt für Archäologie als auch im Museum für Völkerkunde aufbewahrt. Das Kunst- und Wissenschaftsministerium teilte mit, es gebe keine rechtlichen Ansprüche und verwies auf Empfehlungen des Museumsbundes, der eine Einzelfallprüfung vorschlage.

  • Museen in Sachsen sollen menschliche Gebeine zurückgeben

    Museen in Sachsen sollen menschliche Gebeine aus ihren Sammlungen an die USA, Australien und Neuseeland zurückgeben. Entsprechende Anfragen liegen den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden vor. Es handelt sich um Knochen Schädel und Asche sowie Haarproben und Mumienteile. Sie werden sowohl im Landesamt für Archäologie als auch im Museum für Völkerkunde aufbewahrt. Das Kunst- und Wissenschaftsministerium teilte mit, es gebe keine rechtlichen Ansprüche und verwies auf Empfehlungen des Museumsbundes, der eine Einzelfallprüfung vorschlage.

  • Deutschlands wohl ältestes Gräberfeld entdeckt

    In Brandenburg ist der möglicherweise älteste Friedhof Deutschlands entdeckt worden. Der Fund ist das Ergebnis neuer Grabungen bei Groß Fredenwalde in der Uckermark. Schon im Jahr 1962 waren dort auf einem Berg Überreste einer ungewöhnlichen, etwa 8.000 Jahre alten Bestattung entdeckt worden. Bei einer Nachgrabung konnten nun weitere Gräber im Umfeld freigelegt werden. Zutage kamen auch außergewöhnliche Bestattungsriten. So wurde ein junger Mann offenbar stehend bestattet. Dieser Fund ist den Angaben zufolge etwa 7.000 Jahre alt und einzigartig in Mitteleuropa.

  • Deutschlands wohl ältestes Gräberfeld entdeckt

    In Brandenburg ist der möglicherweise älteste Friedhof Deutschlands entdeckt worden. Der Fund ist das Ergebnis neuer Grabungen bei Groß Fredenwalde in der Uckermark. Schon im Jahr 1962 waren dort auf einem Berg Überreste einer ungewöhnlichen, etwa 8.000 Jahre alten Bestattung entdeckt worden. Bei einer Nachgrabung konnten nun weitere Gräber im Umfeld freigelegt werden. Zutage kamen auch außergewöhnliche Bestattungsriten. So wurde ein junger Mann offenbar stehend bestattet. Dieser Fund ist den Angaben zufolge etwa 7.000 Jahre alt und einzigartig in Mitteleuropa.

  • Weniger Geld für Theater Bielefeld

    Das Theater Bielefeld muss weiter sparen. Der Bühnenausschuss der Stadt hat mit knapper Mehrheit beschlossen, dass der Etat ab 2018 um 600.000 Euro gekürzt wird. Damit vollzog die Koalition von SPD, Grünen, Bürgernähe und Piraten eine Kehrtwende. Noch im November hatten die Parteien dafür gestimmt, den Theateretat lediglich um 515.000 Euro zu kürzen. Intendant Michael Heicks sagte, jetzt gehe es an die künstlerische Substanz.

  • Weniger Geld für Theater Bielefeld

    Das Theater Bielefeld muss weiter sparen. Der Bühnenausschuss der Stadt hat mit knapper Mehrheit beschlossen, dass der Etat ab 2018 um 600.000 Euro gekürzt wird. Damit vollzog die Koalition von SPD, Grünen, Bürgernähe und Piraten eine Kehrtwende. Noch im November hatten die Parteien dafür gestimmt, den Theateretat lediglich um 515.000 Euro zu kürzen. Intendant Michael Heicks sagte, jetzt gehe es an die künstlerische Substanz.

  • Berliner Orchester laden Flüchtlinge und Helfer ein

    Drei Spitzenorchester in Berlin laden Flüchtlinge und ihre Helfer zu einem Konzert am 1. März ein. Die Berliner Philharmoniker, das Konzerthausorchester und die Staatskapelle sollen an dem Abend nacheinander auftreten - unter der Leitung ihrer Chefdirigenten Simon Rattle, Iván Fischer und Daniel Barenboim. Die Orchester teilten mit, sie wollten "geflüchteten Familien ein Zeichen des Willkommens geben". Den Helfern wollten sie Dank und Anerkennung entgegenbringen. Für das Konzert in der Philharmonie werden rund 2.200 kostenlose Tickets vergeben.

  • Berliner Orchester laden Flüchtlinge und Helfer ein

    Drei Spitzenorchester in Berlin laden Flüchtlinge und ihre Helfer zu einem Konzert am 1. März ein. Die Berliner Philharmoniker, das Konzerthausorchester und die Staatskapelle sollen an dem Abend nacheinander auftreten - unter der Leitung ihrer Chefdirigenten Simon Rattle, Iván Fischer und Daniel Barenboim. Die Orchester teilten mit, sie wollten "geflüchteten Familien ein Zeichen des Willkommens geben". Den Helfern wollten sie Dank und Anerkennung entgegenbringen. Für das Konzert in der Philharmonie werden rund 2.200 kostenlose Tickets vergeben.

  • NDR Sinfonieorchester erhält neuen Namen

    Das NDR Sinfonieorchester erhält einen neuen Namen. Wie der NDR mitteilte, wird das Orchester ab April "NDR Elbphilharmonie Orchester" heißen. Im Januar nächsten Jahres wird es dann als Residenzorchester in die Hamburger Elbphilharmonie einziehen. Das Eröffnungskonzert im neuen Wahrzeichen Hamburgs ist für den 11. Januar 2017 geplant.


 
 
WDR 3 Symbolbild: Bücher liegen auf einem Radiogerät, das auf einem Regal steht

WDR 3 Zeichen und Wunder Das Radioereignis am Feiertag

WDR 3 Zeichen und Wunder ist das Radioereignis am Feiertag. Im Gespräch über Literatur dreht sich alles um einen Gast aus der Welt der Bücher: um Leben, Werk und Wirkung, um Gott und die Welt. [mehr]