WDR 3 Zeichen & Wunder - Sendungen A-Z - Programm

Wolfgang Buescher

Wolfgang Büscher im Gespräch - 03.04.2015 Wanderer und Reporter

Er ist von Berlin nach Moskau spaziert, hat Deutschland umrundet und zu Fuß die USA durchquert. Wolfgang Büscher ist der Fernwanderer unter den deutschen Gegenwartsautoren – und ein Meister der literarischen Reportage. [mehr]

  • Zeichen und Wunder | Freitag, 3. April 2015, 12.05 - 13.00 Uhr

Sigrid Löffler

Sigrid Löffler im Gespräch - 01.05.2015 Einflussreiche Kritikerin und streitbarer Geist

Sigrid Löffler ist eine der wenigen Literaturkritikerinnen, deren Gesicht ein großes Publikum kennt: Die ZDF-Sendung "Das Literarische Quartett" hat sie berühmt gemacht – nicht zuletzt ihr spektakulärer Abgang im Streit mit Marcel Reich-Ranicki. [mehr]

  • Zeichen und Wunder Freitag, 1. Mai 2015 12.05 - 13.00 Uhr
Porträt Michail Schischkin

Michail Schischkin im Gespräch - 26.12.2014 Russischer Starautor und deutschsprachiger Geheimtipp

Michael Kohtes im Gespräch mit Michail Schischkin, der in Russland zu den wichtigsten zeitgenössischen Autoren zählt. Dort wurde er schon mit Tolstoi und Nabokov verglichen. Hierzulande kann man Schischkin erst seit seinem Roman "Venushaar" von 2011 entdecken. Inzwischen gilt er aber auch bei uns als eine der originellsten russischen Stimmen der Gegenwart. [mehr]

Kulturnachrichten

  • Beschädigung von Tutanchamun-Maske bestätigt

    In Kairo haben Experten bestätigt, dass der Bart der berühmten Tutanchamun-Maske abgefallen war und wieder angeklebt wurde. Bei einer Pressekonferenz im Ägyptischen Museum in Kairo sagte der für Altertümer zuständige Minister, der Bart habe sich im vergangenen Jahr gelöst - beim Wechseln einer Glühbirne in der Vitrine. Der Restaurator des Museums habe den abgefallenen Bart dann mit Klebstoff wieder befestigt. Dies geschah jedoch offenbar nicht fachkundig, denn die Klebestelle war deutlich zu sehen. Der deutsche Experte Christian Eckmann vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz sagte bei der Pressekonferenz in Kairo, es bestehe keine Gefahr für die Tutanchamun-Maske, der Schaden könne rückgängig gemacht werden.

  • Beschädigung von Tutanchamun-Maske bestätigt

    In Kairo haben Experten bestätigt, dass der Bart der berühmten Tutanchamun-Maske abgefallen war und wieder angeklebt wurde. Bei einer Pressekonferenz im Ägyptischen Museum in Kairo sagte der für Altertümer zuständige Minister, der Bart habe sich im vergangenen Jahr gelöst - beim Wechseln einer Glühbirne in der Vitrine. Der Restaurator des Museums habe den abgefallenen Bart dann mit Klebstoff wieder befestigt. Dies geschah jedoch offenbar nicht fachkundig, denn die Klebestelle war deutlich zu sehen. Der deutsche Experte Christian Eckmann vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz sagte bei der Pressekonferenz in Kairo, es bestehe keine Gefahr für die Tutanchamun-Maske, der Schaden könne rückgängig gemacht werden.

  • Ophüls-Preis an Schweizer Sozialdrama "Chrieg"

    Beim Max-Ophüls-Filmfestival in Saarbrücken ist der Hauptpreis an das Sozialdrama "Chrieg" gegangen. Der Film des Schweizer Regisseurs Simon Jaquemet handelt von vier Jugendlichen, die einen Krieg gegen die Erwachsenenwelt führen. In der Begründung der Jury hieß es, der Film sei ein "kraftvolles Erstlingswerk", das durch "Wucht, Klarheit und Authentizität" überzeuge. Der Max-Ophüls-Filmpreis der Stadt Saarbrücken gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen für junge Filmemacher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er ist mit 36.000 Euro dotiert.

  • Ophüls-Preis an Schweizer Sozialdrama "Chrieg"

    Beim Max-Ophüls-Filmfestival in Saarbrücken ist der Hauptpreis an das Sozialdrama "Chrieg" gegangen. Der Film des Schweizer Regisseurs Simon Jaquemet handelt von vier Jugendlichen, die einen Krieg gegen die Erwachsenenwelt führen. In der Begründung der Jury hieß es, der Film sei ein "kraftvolles Erstlingswerk", das durch "Wucht, Klarheit und Authentizität" überzeuge. Der Max-Ophüls-Filmpreis der Stadt Saarbrücken gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen für junge Filmemacher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er ist mit 36.000 Euro dotiert.

  • Kulturhauptstadtjahr in Mons eröffnet

    In Mons in Belgien ist am Wochenende das Kulturhauptstadtjahr feierlich eröffnet worden. An dem Fest auf den Straßen der wallonischen Stadt nahmen mehr als 100.000 Menschen teil. Zu sehen war unter anderem ein Luftkunstspektakel der Compagnie des Quidam, das an Gemälde von Marc Chagall erinnerte. Zu den Höhepunkten des Kulturhauptstadtjahrs in Mons zählt eine große Van-Gogh-Ausstellung, die Gemälde, Zeichnungen und Briefe des niederländischen Malers zeigt. Er lebte von 1878 an zwei Jahre lang im Borinage, einer Industrielandschaft um Mons. Im tschechischen Pilsen hat das Kulturhauptstadtjahr bereits vor einer Woche begonnen.

  • Kulturhauptstadtjahr in Mons eröffnet

    In Mons in Belgien ist am Wochenende das Kulturhauptstadtjahr feierlich eröffnet worden. An dem Fest auf den Straßen der wallonischen Stadt nahmen mehr als 100.000 Menschen teil. Zu sehen war unter anderem ein Luftkunstspektakel der Compagnie des Quidam, das an Gemälde von Marc Chagall erinnerte. Zu den Höhepunkten des Kulturhauptstadtjahrs in Mons zählt eine große Van-Gogh-Ausstellung, die Gemälde, Zeichnungen und Briefe des niederländischen Malers zeigt. Er lebte von 1878 an zwei Jahre lang im Borinage, einer Industrielandschaft um Mons. Im tschechischen Pilsen hat das Kulturhauptstadtjahr bereits vor einer Woche begonnen.

  • Yadegar Asisi inszeniert Rundpanorama von Dresden 1945

    In Dresden wird am Freitag das historische Stadt-Panorama des Berliner Künstlers Yadegar Asisi eröffnet. Das 30 Meter hohe und 100 Meter breite Rundbild zeigt die Elbmetropole unmittelbar nach der Bombardierung im Februar 1945 im Maßstab 1:1. Bei den Bombenangriffen der Alliierten auf Dresden zwischen dem 13. und 15. Februar kamen schätzungsweise 25.000 Menschen ums Leben. Nahezu die gesamte Dresdner Innenstadt wurde zerstört. Asisis Arbeit verweist auch auf Städte, die nach deutschen Angriffen zerstört waren: zum Beispiel Rotterdam, Coventry, Stalingrad oder Warschau. Das Panorama mit dem Titel "Dresden 1945 - Tragik und Hoffnung einer europäischen Stadt" ist noch bis Ende Mai zu sehen.

  • Yadegar Asisi inszeniert Rundpanorama von Dresden 1945

    In Dresden wird am Freitag das historische Stadt-Panorama des Berliner Künstlers Yadegar Asisi eröffnet. Das 30 Meter hohe und 100 Meter breite Rundbild zeigt die Elbmetropole unmittelbar nach der Bombardierung im Februar 1945 im Maßstab 1:1. Bei den Bombenangriffen der Alliierten auf Dresden zwischen dem 13. und 15. Februar kamen schätzungsweise 25.000 Menschen ums Leben. Nahezu die gesamte Dresdner Innenstadt wurde zerstört. Asisis Arbeit verweist auch auf Städte, die nach deutschen Angriffen zerstört waren: zum Beispiel Rotterdam, Coventry, Stalingrad oder Warschau. Das Panorama mit dem Titel "Dresden 1945 - Tragik und Hoffnung einer europäischen Stadt" ist noch bis Ende Mai zu sehen.

  • Ausfuhrsperre für Portigon-Kunstsammlung

    Für die Kunstsammlung der ehemaligen Landesbank WestLB gilt eine Ausfuhrsperre. Die Kulturstaatsministerin des Bundes und die Kulturministerin des Landes NRW leiteten ein Verfahren ein, in dem geprüft wird, ob unter den 400 Werken wertvolle nationale Kulturgüter sind. Damit sind sämtliche Werke der Sammlung mindestens bis zum Abschluss des Verfahrens unter Schutz gestellt. Ein Sprecher der WestLB-Nachfolgegesellschaft Portigon sagte, auch an den ehemaligen WestLB-Standorten London und New York befänden sich Kunstwerke aus der Sammlung. Sie seien aber nicht wegen der drohenden Ausfuhrsperre ins Ausland geschafft worden, sondern "immer schon" dort gewesen. Welche und wie viele Werke im Ausland sind, wollte der Sprecher mit Hinweis auf die Vertraulichkeit der Kunstliste nicht sagen.


Porträt Ralph Dutli

Ralph Dutli im Gespräch - 25.12.2014 Schatzgräber und Honigsammler

Adrian Winkler trifft Ralph Dutli zum Gespräch. Als Übersetzer fördert Ralph Dutli die erstaunlichsten Texte zu Tage, als Lyriker und Essayist handelt er mit kostbaren Essenzen. [mehr]

Porträt Michaela Karl

Michaela Karl im Gespräch - 01.11.2014 Biografin und Rebellenporträtistin

Michael Kohtes trifft Michaela Karl zum Gespräch. Sie wurde 1971 geboren, hat über Rudi Dutschke promoviert und beschäftigt sich seitdem immer wieder mit den Biografien von Rebellen, zuletzt mit dem Ganoven-Paar Bonnie & Clyde. [mehr]

WDR 3 Symbolbild: Bücher liegen auf einem Radiogerät, das auf einem Regal steht

WDR 3 Zeichen und Wunder Das Radioereignis am Feiertag

WDR 3 Zeichen und Wunder ist das Radioereignis am Feiertag. Im Gespräch über Literatur dreht sich alles um einen Gast aus der Welt der Bücher: um Leben, Werk und Wirkung, um Gott und die Welt. [mehr]