WDR 3 Zeichen & Wunder - Sendungen A-Z - Programm

Porträt Ralph Dutli

Ralph Dutli im Gespräch - 25.12.2014 Schatzgräber und Honigsammler

Adrian Winkler trifft Ralph Dutli zum Gespräch. Als Übersetzer fördert Ralph Dutli die erstaunlichsten Texte zu Tage, als Lyriker und Essayist handelt er mit kostbaren Essenzen. [mehr]

  • Zeichen und Wunder | Donnerstag, 25. Dezember 2014, 12.05 - 13.00 Uhr

Porträt Michail Schischkin

Michail Schischkin im Gespräch - 26.12.2014 Russischer Starautor und deutschsprachiger Geheimtipp

Michael Kohtes im Gespräch mit Michail Schischkin, der in Russland zu den wichtigsten zeitgenössischen Autoren zählt. Dort wurde er schon mit Tolstoi und Nabokov verglichen. Hierzulande kann man Schischkin erst seit seinem Roman "Venushaar" von 2011 entdecken. Inzwischen gilt er aber auch bei uns als eine der originellsten russischen Stimmen der Gegenwart. [mehr]

  • Zeichen und Wunder Freitag, 26. Dezember 2014 12.05 - 13.00 Uhr
Porträt Michaela Karl

Michaela Karl im Gespräch - 01.11.2014 Biografin und Rebellenporträtistin

Michael Kohtes trifft Michaela Karl zum Gespräch. Sie wurde 1971 geboren, hat über Rudi Dutschke promoviert und beschäftigt sich seitdem immer wieder mit den Biografien von Rebellen, zuletzt mit dem Ganoven-Paar Bonnie & Clyde. [mehr]

Kulturnachrichten

  • Sony will Nordkorea-Komödie offenbar doch zeigen

    Die US-amerikanische Komödie "The Interview" soll offenbar doch gezeigt werden. Ein Anwalt des Sony Filmstudios sagte dem US-amerikanischen Sender NBC, der Start sei lediglich verschoben worden. Vorerst ist aber unklar, auf welchem Weg die Firma den Film veröffentlichen will. Wie Sony-Anwalt David Boies erklärte, sollten die Mitarbeiter auf jeden Fall geschützt werden. "The Interview" ist eine Polit-Satire, in der es um ein angebliches Mordkomplott gegen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un geht. Die Kino-Premiere des Films war nach einem massiven Hackerangriff auf das Filmstudio abgesagt worden. Der Streit um die Veröffentlichung der Komödie sorgt für immer größere Spannungen zwischen Nordkorea und den USA.

  • Sony will Nordkorea-Komödie offenbar doch zeigen

    Die US-amerikanische Komödie "The Interview" soll offenbar doch gezeigt werden. Ein Anwalt des Sony Filmstudios sagte dem US-amerikanischen Sender NBC, der Start sei lediglich verschoben worden. Vorerst ist aber unklar, auf welchem Weg die Firma den Film veröffentlichen will. Wie Sony-Anwalt David Boies erklärte, sollten die Mitarbeiter auf jeden Fall geschützt werden. "The Interview" ist eine Polit-Satire, in der es um ein angebliches Mordkomplott gegen Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un geht. Die Kino-Premiere des Films war nach einem massiven Hackerangriff auf das Filmstudio abgesagt worden. Der Streit um die Veröffentlichung der Komödie sorgt für immer größere Spannungen zwischen Nordkorea und den USA.

  • Schauspielerin Billie Whitelaw ist tot

    Die britische Schauspielerin Billie Whitelaw ist tot. Die 82-Jährige war Muse von Literatur-Nobelpreisträger Samuel Beckett, der sie als die "perfekte Schauspielerin" bezeichnete. Aus ihrer Zusammenarbeit ging eine Reihe experimenteller Aufführungen hervor. Eine der berühmtesten war der Monolog "Not I", bei dem nur Whitelaws sprechender Mund für das Publikum sichtbar war. Bis zum Tod Becketts im Jahr 1989 verband die beiden Künstler eine enge Beziehung. Billie Whitelaw gewann für ihr Bühnenwerk und ihr Filmschaffen zahlreiche Preise. Ihre Karriere umspannte mehr als ein halbes Jahrhundert.

  • Schauspielerin Billie Whitelaw ist tot

    Die britische Schauspielerin Billie Whitelaw ist tot. Die 82-Jährige war Muse von Literatur-Nobelpreisträger Samuel Beckett, der sie als die "perfekte Schauspielerin" bezeichnete. Aus ihrer Zusammenarbeit ging eine Reihe experimenteller Aufführungen hervor. Eine der berühmtesten war der Monolog "Not I", bei dem nur Whitelaws sprechender Mund für das Publikum sichtbar war. Bis zum Tod Becketts im Jahr 1989 verband die beiden Künstler eine enge Beziehung. Billie Whitelaw gewann für ihr Bühnenwerk und ihr Filmschaffen zahlreiche Preise. Ihre Karriere umspannte mehr als ein halbes Jahrhundert.

  • Cragg: An Manipulation nicht beteiligt

    Der Künstler Tony Cragg wies den Vorwurf zurück, in illegale Geschäfte des Kunsthändlers Helge Achenbach verwickelt gewesen zu sein. Cragg sagte, er habe Achenbach eine Skulptur verkauft und dafür den vereinbarten Kaufpreis erhalten. Mit dem Weiterverkauf habe er nichts zu tun gehabt und kenne auch keine Einzelheiten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Achenbach den Preis für das Kunstwerk durch manipulierte Rechnungen nahezu verdoppelt hat. Er verkaufte es für 400.000 Euro an den Aldi-Erben Berthold Albrecht. Unter anderem dafür steht Achenbach in Essen vor Gericht. In dem Prozess hatte Achenbach vor einer Woche ausgesagt, er habe den mit der Skulptur gemachten Gewinn mit Cragg geteilt.

  • Cragg: An Manipulation nicht beteiligt

    Der Künstler Tony Cragg wies den Vorwurf zurück, in illegale Geschäfte des Kunsthändlers Helge Achenbach verwickelt gewesen zu sein. Cragg sagte, er habe Achenbach eine Skulptur verkauft und dafür den vereinbarten Kaufpreis erhalten. Mit dem Weiterverkauf habe er nichts zu tun gehabt und kenne auch keine Einzelheiten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Achenbach den Preis für das Kunstwerk durch manipulierte Rechnungen nahezu verdoppelt hat. Er verkaufte es für 400.000 Euro an den Aldi-Erben Berthold Albrecht. Unter anderem dafür steht Achenbach in Essen vor Gericht. In dem Prozess hatte Achenbach vor einer Woche ausgesagt, er habe den mit der Skulptur gemachten Gewinn mit Cragg geteilt.

  • Tango-Poet Horacio Ferrer gestorben

    Der uruguayische Dichter und Tango-Poet Horacio Ferrer ist im Alter von 81 Jahren gestorben. In seiner Wahlheimat Argentinien erlag er einem Herzleiden. Ferrer wurde vor allem als Texter der Tangos von Astor Piazzolla berühmt. Der Autor stammte aus Uruguay, nahm aber in der 1980er Jahren die argentinische Staatsbürgerschaft an. Er schrieb auch mehrere Tango-Bücher und war bis zu seinem Tod Präsident der von ihm gegründeten Nationalen Tango-Akademie.

  • Tango-Poet Horacio Ferrer gestorben

    Der uruguayische Dichter und Tango-Poet Horacio Ferrer ist im Alter von 81 Jahren gestorben. In seiner Wahlheimat Argentinien erlag er einem Herzleiden. Ferrer wurde vor allem als Texter der Tangos von Astor Piazzolla berühmt. Der Autor stammte aus Uruguay, nahm aber in der 1980er Jahren die argentinische Staatsbürgerschaft an. Er schrieb auch mehrere Tango-Bücher und war bis zu seinem Tod Präsident der von ihm gegründeten Nationalen Tango-Akademie.

  • Theaterstandort in Köln-Mülheim soll erhalten bleiben

    Der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters will den Theaterstandort in Köln-Mühlheim erhalten. Dem Kölner Stadt-Anzeiger sagte Roters, die Spielstätte in der Schanzenstraße solle auch nach der Sanierung von Oper und Schauspiel nicht aufgegeben werden. Das Kölner Schauspiel nutzt die Hallen des ehemaligen Kabelwerkes Felten & Guillaume in der Mühlheimer Schanzenstraße seit Mai 2013 als Ausweichquartier. Roters sagte, der dort angelegte Garten sei zu einer regelrechten Pilgerstätte geworden. Statt des Mülheimer Spielortes könne womöglich der Theaterbetrieb in der Halle Kalk beendet und das Gebäude anderweitig genutzt werden. Die Wiedereröffnung von Oper und Schauspiel ist für Anfang November geplant.


Portrait Uwe Kolbe

Uwe Kolbe im Gespräch - 03.10.2014 Wunderkind und Wortartist

Uwe Kolbe wurde schon in der DDR als "literarischer Wunderknabe" gefeiert. In den 80er Jahren war er eine Zentralfigur der Künstlerszene im Prenzlauer Berg. Jetzt hat der profilierte Lyriker seinen ersten Roman vorgelegt: "Die Lüge". Auch darüber spricht er mit Michael Kohtes. [mehr]

Fritz J. Raddatz, Kritiker, Erzähler, Herausgeber

Fritz J. Raddatz im Gespräch - 19.06.2014 Großkritiker und Gesellschaftsspötter

Fritz J. Raddatz ist eine der schillerndsten Figuren des Literaturbetriebs: einflussreicher Kritiker, Erzähler, Herausgeber und skandalträchtiger Tagebuch-Autor. Michael Kohtes trifft den "Unruhestifter" zum Gespräch.  [mehr]

WDR 3 Symbolbild: Bücher liegen auf einem Radiogerät, das auf einem Regal steht

WDR 3 Zeichen und Wunder Das Radioereignis am Feiertag

WDR 3 Zeichen und Wunder ist das Radioereignis am Feiertag. Im Gespräch über Literatur dreht sich alles um einen Gast aus der Welt der Bücher: um Leben, Werk und Wirkung, um Gott und die Welt. [mehr]