Ein Gedicht
Im Dortmunder Hafen fand Fritz Eckenga ein "Kaiserzimmer", Dieselschiffe - und eine beliebte Phrase. (WDR 3 Resonanzen, 4. August 2010)
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Kulturhauptstadt-Tagebuch
Gerburg Jahnke und Fritz Eckenga und beobachten Ruhr 2010
Ein Jahr lang sind Gerburg Jahnke und Fritz Eckenga das Kulturhauptstadt-Duo von WDR 3. Beide sind Kinder des Ruhrgebiets, haben es nie wirklich verlassen und leben heute noch in Oberhausen und Dortmund.
Die Kabarettisten begleiten, kommentieren, pointieren und kritisieren in regelmäßigen Abständen das Geschehen rund um Ruhr 2010 aus ihrer ganz persönlichen Sicht – zu erleben in der Sendung WDR 3 Resonanzen und natürlich hier auf wdr3.de.
Fritz Eckenga macht sich so seine Gedanken
Alle sind im Rausch der Kulturhauptstadt. Nur einer nicht. Der Kabarettist Fritz Eckenga wartet noch ab und sagt trocken und lakonisch: "Ersma gucken!"
Gerburg Jahnke macht sich so ihre Gedanken
Zwischen Weihnachten und Silvester hat es sich Gerburg Jahnke daheim auf dem Sofa gemütlich gemacht und das Buch mit den 2.500 Veranstaltungen im Rahmen der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 durchgeblättert. Ihr Fazit: "Das klingt doch ganz spannend, was da in den nächsten zwölf Monaten an Kultur im Ruhrgebiet stattfinden wird."
Im Dortmunder Hafen fand Fritz Eckenga ein "Kaiserzimmer", Dieselschiffe - und eine beliebte Phrase. (WDR 3 Resonanzen, 4. August 2010)
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Inmitten des Trubels rund um Ruhr 2010 hat Fritz Eckenga Ruhe gesucht und gefunden: Er ist „runter“ in den Dortmunder Norden gefahren und spazieren gegangen. Er traf auf Angler, Schäfchenwölkchen und Rauchzeichen – und wurde sogar zu einem Gedicht inspiriert. (WDR 3 Resonanzen, 3. August 2010)
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Mehr als 300 gelbe Ballone schweben 80 Meter hoch und zeigen, wo früher Fördertürme in den Himmel kragten. Wie überdimensionale Stecknadeln ragen die "Schachtzeichen" in den Himmel und stehen für Zeche Germania, Zeche Zollern, Zeche Ewald, Gneisenau, Minister Stein und viele mehr. - Fritz Eckenga erklärt meisterhaft den Zusammenhang von "Schachtzeichen" und "Schmachtzeichen" ... (WDR 3 Resonanzen, 27. Mai 2010)
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Fritz Eckenga sieht sich das Programmheft des Kulturhauptstadt-Ruhr-Jahres an - und findet Erleuchtung in Unna. (WDR 3 Resonanzen, 21. April 2010)
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Gerburg Jahnke schaut nach dem langen Winter auf die Löcher in der Straße - und in den Haushalten der Kommunen. Diese wollen Theater schließen, um die Löcher zu stopfen. Und dann? Zentraltheater für alle? In der Mitte des Ruhrgebiets? (WDR 3 Resonanzen, 24. März 2010)
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Gerburg Jahnke macht sich Gedanken über das Ruhrgebiet als Metropole und die Hochkultur. Weltstadtgefühl kam bei ihr jüngst zur Eröffnung des neuen Folkwang Museum auf - und endlich hat sie auch die ersten Japaner gesehen. (WDR 3 Resonanzen, 12. Februar 2010)
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Frau Jahnke bedauert Herrn Eckengas Fortbewegungsprobleme im Schnee. Sie vermutet allerdings, es liege an Dortmund. Denn bei ihr in Oberhausen behindert der Schnee höchstens die Japaner - oder warum sonst bleiben die bislang als Gäste von Ruhr 2010 aus? (WDR 3 Resonanzen, 2. Februar 2010)
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In Essen hat das neue Folkwang Museum eröffnet. Ein Höhepunkt im Kulturhauptstadtjahr, den Fritz Eckenga gern wahrnehmen würde. Aber wie von Dortmund nach Essen kommen, wenn Neuschnee die Straßen bedeckt, und das Salz fehlt? Eine ganz neue, unvorhergesehene Herausforderung für Ruhr 2010... (WDR 3 Resonanzen, 29. Januar 2010)
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Der "Ruhrgebietler" ist ein Suchender. Er ist immer unterwegs. Das bedeutet im Revier allerdings, im Auto auf der B 1 zu stehen. Tortzdem ist der "Ruhrgebietler" hier völlig bei sich. Warum das so ist, erklärt Fritz Eckenga (WDR 3 Resonanzen, 8. Januar 2010).
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Opa und Vater von Gerburg Jahnke arbeiteten beide in der Zeche. Nun sind die Zechen zu und die Wäsche bleibt sauber. Und der Rest? Alles Kultur, sagt Frau Jahnke. Und sie ist zuversichtlich, dass das Ruhrgebiet das Kulturhauptstadtjahr "wuppen" wird. Denn, so die Philosophie des Reviers laut der Kabarettistin: "Wenn du Mittwoch überlebst, ist Donnerstag." (WDR 3 Resonanzen, 5. Januar 2010)
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Fritz Eckenga befürchtet viele Reden im Kulturhauptstadtjahr 2010, die allesamt das Wort "Strukturwandel" zum Thema haben werden. Und da Politiker meist verschleiern, um was es wirklich geht, erklärt er den Strukturwandel mal aus seiner ganz persönlichen Sicht (WDR 3 Resonanzen, 4. Januar 2010).
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