Donnerstag, 08.09.11 um 15:05 Uhr
WDR 3 TonArt
Im Porträt: Joseph Moog
Die Biographie ist wie aus dem Bilderbuch: Mit vier Jahren bekam Joseph Moog seinen ersten Klavierunterricht, als 11jähriger wurde er Vorstudent an der Musikhochschule, als Jugendlicher begann es Preise zu hageln. Heute ist Moog 23 Jahre alt, hat im Wiener Konzerthaus, in Rio de Janeiro und in Peking gespielt und einige CDs aufgenommen.
In diesen Tagen ist Joseph Moog im Ruhrgebiet unterwegs. im Dortmunder Konzerthaus die Paganini-Variationen von Rachmaninow, danach geht es weiter nach Gelsenkirchen, Recklinghausen und Kamen. WDR 3 TonArt hat Joseph Moog getroffen und einen jungen Musiker kennen gelernt, der bei aller Virtuosität stets auf der Suche nach dem geistigen Kern eines Stückes ist.
Beitrag von Stefan Keim
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- Joseph Moog
CD-Rezension
Birth of the Violin
Werke von Biber, Pisendel, von Westhoff, Geminiani, Matteis, Guillemain und Rust
Rebekka Hartmann, Geige
Solo Musica SM 151
Beitrag von Jan Ritterstaedt
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Happy Birthday, Herr Dvořák
Heute vor 170 Jahren wurde Antonín Dvořák geboren. Als Sohn eines Metzgers und Gastwirtes war sein Weg als Musiker und Komponist nicht gerade vorgezeichnet. Aber seine Eltern unterstützten sein Talent, und langsam arbeitete sich Dvořák zu einem der wichtigsten Komponisten seiner Zeit hoch.
Obwohl heute häufig als tschechischer Nationalkomponist wahrgenommen, war Dvořák eigentlich ganz klar ein Komponist aus der mitteleuropäischen Mozart-Beethoven-Schubert-Tradition. Und er war mit allen wichtigen Personen des europäischen Musiklebens in Kontakt: Er besuchte Brahms und schrieb unentwegt Briefe an Verleger, Dirigenten, Librettisten und Freunde. Eine zeitraubende Aufgabe! WDR 3 TonArt hat daher Dvořák zu seinem 170. Geburtstag endlich einen Facebook-Zugang freigeschaltet, mit dem er jetzt viel schneller kommunizieren kann. Happy Birthday Antonín!
Beitrag von Dorothee Riemer
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Quereinsteiger auf der Opern-Bühne
Der Weg zum Musiktheater ist nicht immer gerade. Für Johannes Blum führte er über eine Querstraße: Nach Stationen an Theatern in Krefeld, Berlin und Erlangen ist der 54-jährige mittlerweile Musikdramaturg in Wuppertal.
In seiner zweiten Spielzeit beginnt er mit einem Schwergewicht des Musiktheaters. Denn mit Wagners "Fliegendem Holländer" haben es auch gestandene Regisseure gelegentlich nicht leicht. Was die Oper dabei vom Sprechtheater lernen kann und warum sich beide näher sind, als man denkt, erzählt er in WDR3 TonArt.
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- Wuppertaler Bühnen
Lisa und die Welt der Musik: Dankeschön für die Konzerte
Lisas Vater möchte etwas Gutes tun – mit einer Spende fürs Konzerthaus. Lisa staunt über den geringen Betrag: Sind ihm jahrelange Konzerterlebnisse etwa weniger wert als die letzte Autoreparatur?
Beitrag von Ruth und Ferdinand Quante
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Kulturnachrichten
Redaktion: Arnd Richter

















